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Collaborative Supply Chains

Einkaufen auf allen Kanälen

Ein verändertes Konsumentenverhalten und neue Technologien sind im Begriff, die Shoppinglandschaft nachhaltig zu verändern. Das bis vor Kurzem noch für wahrscheinlich angesehene Zukunftsszenario, dass Onlineshopping das Geschäft von morgen sei und Ladengeschäfte aussterben, gilt bereits als widerlegt.

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ECR-Europe-Konferenz 2012 in Brüssel

(rb) Die ECR-Europe-Konferenz 2012 stand unter dem Titel «ECR: The Next Generation». Dabei legte man den Blick auf das Jahr 2022 mit der Vision «Collaboration – Vorbereitung für die nächste Generation». Es wurde aufgezeigt, wie die Anwendung von ECR «Best Practice» substanziellen und nachhaltigen Mehrwert sowohl für die Konsumenten als auch für Industrie und Detailhandel ergeben hat.

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Neue Geschäftsmodelle

Neue GeschäftsmodelleDas richtige Produkt in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit und möglichst kostengünstig. Bestandführung ist Gold wert. Das Stichwort heisst Konsignation.

(vkw/rb) Bei der Konsignation handelt es sich um ein Geschäftsmodell, welches seit Kurzem auch im klassischen Konsumgütergeschäft auf Interesse stösst.

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Flexible Organisation – die Antwort auf volatile Märkte

Flexible Organisation – die Antwort auf volatile MärkteAm Horizont sind erste Zeichen einer konjunkturellen Erholung sichtbar. Die Gefahr besteht, dass wir allzu schnell zur Tagesordnung übergehen und die Chance verpassen, die richtigen Schlüsse aus der Krise zu ziehen.

(sk) Rückblickend auf die letzten zwölf Monate lassen sich unterschiedliche Strategien zur Krisenbewältigung beobachten. Die Mehrheit der Unternehmen verhielt sich eher reaktiv und problemorientiert: Kurzfristig und in hohem Tempo wurden Kostensenkungsprogramme ausgelöst, Investitionen gestoppt und Personal entlassen.
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Kollektive Innovation

Kollektive InnovationWelche Prozesse eignen sich am besten für welches Geschäftsmodell und für welche Branche? Wann soll ein standardisiertes Modell einer Eigenentwicklung vorgezogen werden? Welche Vorgehensweise eignet sich für die Umsetzung?

(vkw) Der stetige Wandel im Handel erfordert, dass die Prozesse in der Supply Chain laufend überprüft und optimiert werden.

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Der Preis steht im Vordergrund

Der Preis steht im VordergrundDie Wirtschaftskrise ist seit mehr als einem Jahr ein Dauerthema. Wie beurteilen Herr und Frau Schweizer die Krise? Wird weniger konsumiert, aber dafür gesünder und klüger gegessen? Die Umfrage von GfK Switzerland AG und GS1 Schweiz gibt Aufschluss.

(vkw,rb) Bereits 2007 hat GS1 Schweiz eine Studie zum Konsumverhalten in der Schweiz durchgeführt. Damals zeigte sich, dass Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten über ein stark sozial und ökologisch geprägtes Bewusstsein verfügen.

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Auf Prognosen bauen

Auf Prognosen bauen Moderne Prognosesysteme sind in der Lage, mehrere Monate im Voraus zu ermitteln, welche Waren wo und in welcher Menge über den Ladentisch gehen werden. Voraussetzung dazu ist aber gemeinsames Planen über Unternehmensgrenzen hinweg.

(mf) Die TVBilder von maroden ShoppingMalls und zum Verkauf stehenden Einfamilienhäusern machen vergessen, dass die USA vor nicht allzu langer Zeit als Wachstumswunderland der 90erJahre beschrieben wurden. Michael Grass, ein Ökonom des Konjunkturforschungszentrums BAK, analysierte in einem 2006 erschienenen Aufsatz die Wachstumsdifferenzen zwischen den USA (3,4 Prozent im Durchschnitt zwischen 1996 und 2005) und Westeuropa (2,1 Prozent für dieselbe Periode) als Folge unterschiedlicher Produktivitätsentwicklungen.

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Beschaffungsmanagement als Schlüsselfunktion

Beschaffungsmanagement als SchlüsselfunktionDie Nachfrage nach Gesamtdienstleistungen im internationalen OEMMarkt boomt. Mit einem integrierten Unternehmenskonzept von der Entwicklung innovativer Produkte über das Engineering und Contract Manufacturing bis zur zeitnahen Beschaffung der benötigten Komponenten lässt sich diese Nachfrage auch in der Schweiz befriedigen. Die Wattwiler CEKAtec AG hat sich aufgemacht, den Beweis dafür anzutreten, und offeriert interessierten OEMs ihre Dienste im Sinne eines OneStopShop.

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Smart Supply Chains

Smart Supply ChainsSupply Chains werden immer globaler und komplexer. Agilen Unternehmen gelingt es dennoch, die Supply Chain werttreibend zu gestalten.

(rb, vkw, sh, ps) GS1 Schweiz und IBM Schweiz haben Performance eine Wechselbeziehung gemeinsam die SupplyChainKompebesteht. Entsprechend spannend prätenzen von Unternehmen in der sentiert sich der Vergleich zwischen Schweiz im globalen Vergleich untersucht und analysiert.

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Für grosse und kleine Unternehmen

Für grosse und kleine UnternehmenCategory Management befasst sich mit der Bewirtschaftung von Warengruppen. Dabei steht der Konsument im Fokus. Nach dessen Bedürfnissen werden die Sortimente gestaltet. Dadurch wird den Wünschen der Kunden Rechnung getragen. Der Lehrgang zum/zur zertifizierten Category Manager/in vermittelt den Interessierten das notwendige Knowhow.

(rb) Die Umsetzung des Ansatzes Efficient Consumer Response (ECR) auf der Angebots bzw. Marketingseite heisst Category Management. Die Bildung von Warengruppen zu strategischen Geschäftseinheiten basiert auf einem kooperativen Prozess zwischen Handel und Hersteller.

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Nicht nur für den Konsumenten

Nicht nur für den KonsumentenDer Category Manager schafft für den Konsumenten attraktive Sortimente und Erlebniswelten, die zum Lustkauf animieren sollen. Idealerweise arbeiten dabei Handel und Industrie eng zusammen. In den letzten Jahren hat sich Category Management stark verbreitet. Das Potenzial ist aber noch riesig.

(jh) Wie in anderen Wissenschaften taucht auch in der Betriebswirtschaftslehre eine Vielzahl von Schlagworten auf. Sie heissen ECR (Efficient Consumer Response), CM (Category Management), CRM (Customer Relationship Management) und MCR (Multi Channel Retailing). Die in der Handelslehre verwendeten Anglizismen dienen dem Zweck die Verkaufsaktivitäten durch Prozessoptimierung von der Produktion bis hin zum Verbraucher nachhaltig zu erhöhen.

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Supply Chains optimal gestalten

Supply Chains optimal gestaltenIm Rahmen eines Förderprojekts der KTI entwickelt der Lehrstuhl für Logistikmanagement der Universität St.Gallen (LOGHSG) einen Leitfaden zur Analyse und Verbesserung von Supply Chains.

(rb, pb,ef) Das von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) geförderte Projekt «Wertorientierte Diagnose und Therapie von Supply Chains (WeDiaT)» schliesst an das Vorgängerprojekt «SteInfink» an, welches die Quantifizierung der finanziellen Auswirkungen von SupplyChainInitiativen zum Ziel hatte.

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