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ECR

Einkaufen auf allen Kanälen

Ein verändertes Konsumentenverhalten und neue Technologien sind im Begriff, die Shoppinglandschaft nachhaltig zu verändern. Das bis vor Kurzem noch für wahrscheinlich angesehene Zukunftsszenario, dass Onlineshopping das Geschäft von morgen sei und Ladengeschäfte aussterben, gilt bereits als widerlegt.

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ECR-Europe-Konferenz 2012 in Brüssel

(rb) Die ECR-Europe-Konferenz 2012 stand unter dem Titel «ECR: The Next Generation». Dabei legte man den Blick auf das Jahr 2022 mit der Vision «Collaboration – Vorbereitung für die nächste Generation». Es wurde aufgezeigt, wie die Anwendung von ECR «Best Practice» substanziellen und nachhaltigen Mehrwert sowohl für die Konsumenten als auch für Industrie und Detailhandel ergeben hat.

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Neue Geschäftsmodelle

Neue GeschäftsmodelleDas richtige Produkt in der richtigen Menge am richtigen Ort zur richtigen Zeit und möglichst kostengünstig. Bestandführung ist Gold wert. Das Stichwort heisst Konsignation.

(vkw/rb) Bei der Konsignation handelt es sich um ein Geschäftsmodell, welches seit Kurzem auch im klassischen Konsumgütergeschäft auf Interesse stösst.

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Der Preis steht im Vordergrund

Der Preis steht im VordergrundDie Wirtschaftskrise ist seit mehr als einem Jahr ein Dauerthema. Wie beurteilen Herr und Frau Schweizer die Krise? Wird weniger konsumiert, aber dafür gesünder und klüger gegessen? Die Umfrage von GfK Switzerland AG und GS1 Schweiz gibt Aufschluss.

(vkw,rb) Bereits 2007 hat GS1 Schweiz eine Studie zum Konsumverhalten in der Schweiz durchgeführt. Damals zeigte sich, dass Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten über ein stark sozial und ökologisch geprägtes Bewusstsein verfügen.

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Auf Prognosen bauen

Auf Prognosen bauen Moderne Prognosesysteme sind in der Lage, mehrere Monate im Voraus zu ermitteln, welche Waren wo und in welcher Menge über den Ladentisch gehen werden. Voraussetzung dazu ist aber gemeinsames Planen über Unternehmensgrenzen hinweg.

(mf) Die TVBilder von maroden ShoppingMalls und zum Verkauf stehenden Einfamilienhäusern machen vergessen, dass die USA vor nicht allzu langer Zeit als Wachstumswunderland der 90erJahre beschrieben wurden. Michael Grass, ein Ökonom des Konjunkturforschungszentrums BAK, analysierte in einem 2006 erschienenen Aufsatz die Wachstumsdifferenzen zwischen den USA (3,4 Prozent im Durchschnitt zwischen 1996 und 2005) und Westeuropa (2,1 Prozent für dieselbe Periode) als Folge unterschiedlicher Produktivitätsentwicklungen.

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