Menu
gs1-neton-header-08.jpg

Gesundheitswesen

Zusammenarbeiten, Kräfte sparen und Mehrnutzen erzielen

Im Gesundheitswesen besteht ein klares Ziel, mehr Effektivität und Effizienz in der täglichen Arbeit zu erreichen. Die Chancen dazu stehen aufgrund der neuen digitalen Optionen günstiger denn je. So geht es heute darum, einheitliche und international anerkannte Standards im Rahmen des Supply Chain Managements optimal zu nutzen. Die GS1 Systemtagung Healthcare vom 14. September in Bern bietet dazu jede Menge aktuelle Informationen.

weiterlesen ...

Standards erhöhen die Effizienz im Gesundheitswesen

Bedingt durch den Kostendruck und der Forderung nach mehr Patientensicherheit erhalten globale Standards vermehrt Einzug in das Gesundheitswesen. Egal ob effizientes Tracking und Tracing, Fälschungssicherheit oder Stammdatenaustausch – die GS1 Standards stellen die notwendigen Bausteine zur Verfügung und sorgen für eine transparente Versorgungskette vom Hersteller bis zum Patienten. Am 14.9. führt GS1 Schweiz deshalb die 2. Systemtagung Healthcare in Bern durch. – Wir befragten dazu Walter Hölzle, Präsident der Stiftung Refdata.

weiterlesen ...

Tolle Themenvielfalt

Die Themen an der 2. GS1 Systemtagung Healthcare vom 14. September 2016 in Bern sind zahlreich. Eines ist aber sicher: Es braucht Standards im Gesundheitswesen, weil die dort eingesetzten IT-Systeme komplex und heterogen sind. Die Vernetzung der verschiedenen Anwendungen und lange Release-Zyklen bedingen eine vorausschauende und gründliche Vorbereitung. Auch die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen wie das elektronische Patientendossier (EPDG), oder aus internationaler Sicht die Unique Device Identification (UDI) und die Falsified Medicines Directive erfordern ein zeitnahes Handeln.

weiterlesen ...

Zukunft des Gesundheitswesens

68 Milliarden Franken kostet das Gesundheitswesen. Laut der bundesrätlichen Reformagenda «Gesundheit2020» können die heutigen Leistungen ohne Qualitätseinbussen rund 20 Prozent günstiger erbracht werden. Auch die Studie und die Umsetzungsempfehlungen «Spital der Zukunft» von GS1 Schweiz zeigen Massnahmen zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung.

weiterlesen ...

Spital der Zukunft

In vielen Spitälern der Schweiz wird die Supply Chain des Warenflusses ab Pforte oder spätestens ab internem Lager unterbrochen. Wann, wo und wie Medikamente, Verbrauchsmaterial oder auch Kleingeräte angeschafft, abgegeben oder verbraucht werden, ist häufig unklar. Das ist von aussen gesehen schwer zu verstehen.

weiterlesen ...

GS1 Healthcare Conference, Lissabon

An der GS1 Healthcare Conference vom 23. bis 25. Oktober 2012 in Lissabon trafen sich über 250 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens. Die Fachleute nutzten die Chance zum Austausch über die Optimierung der Supply Chain, Patientensicherheit und darüber, wie die Effizienz der Prozesse verbessert werden kann.

weiterlesen ...

Mehr Sicherheit für die Patienten

Das Patientenarmband enthält eine sichere und für jeden Patienten individuelle Identifikationsnummer.Mit der flächendeckenden Einführung des Patientenarmbandes, einer Gefahren- Checkliste und des sogenannten «Team-Time-outs» wurde das hohe Niveau bezüglich Patientensicherheit am Inselspital Bern weiter angehoben.

(bs) Verwechslungen von Patientendaten sind weltweit weitaus häufiger als gemeinhin angenommen, vor allem bei komplizierten Krankheiten, interdisziplinären Behandlungen und wenn zahlreiche Personen am Behandlungsprozess beteiligt sind. Das trifft auch auf das Inselspital zu, das sich seit Jahren bemüht, die Schnittstellen bestmöglich zu verbinden, um die Patientensicherheit zu erhöhen. Die neueste Massnahme betrifft die flächendeckende Einführung des Patientenarmbandes, nachdem am Berner Zentrumsspital schon vor einigen Jahren ein entsprechendes Pilotprojekt durchgeführt worden war.

weiterlesen ...

GS1 Standards im Gesundheitswesen

GS1 Standards im GesundheitswesenDas ICT-Unternehmen MediData in Root Längenbold LU vernetzt die Akteure im Schweizer Gesundheitswesen – und strebt einen barrierefreien Datenaustausch an. Wie der konsequente Einsatz des GS1 Systems die heutigen Hürden beim administrativen Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Versicherern weitestgehend beseitigen kann.

(rm)MediData betreibt heute die wichtigste und umfassendste Datenaustauschplattform «MediPort» im Schweizer Gesundheitswesen. Dabei nimmt die GLN-Nummer (Global Location Number, frühere EAN-Nummer) als Adressierungselement eine wichtige Rolle ein.

weiterlesen ...

Bessere Prozesse sind der primäre Erfolgsfaktor

Bessere Prozesse sind der primäre ErfolgsfaktorBald kostet unser Schweizer Gesundheitswesen 70 Milliarden Franken jährlich, 46 Prozent davon fallen in stationären Einrichtungen an. 5 bis 6 Prozent dieser Umsätze werden nach allgemeinen Schätzungen in die IT investiert. Da stellt sich klar die Frage: Führen diese 1,6 bis 1,9 Milliarden Franken jährlich zu besseren Prozessen und höherer Qualität? Oder anders gefragt: Nutzen unsere Spitäler die Chancen ausreichend, die ihnen die moderne IT bietet?

(ab) In der Optimierung klinischer Prozesse liegt der Schlüssel zum Lösen der aktuellen Herausforderungen.

weiterlesen ...

Informationen können Leben retten

Informationen können Leben rettenDas Gesundheitswesen steht heute unter enormem Druck. Führungskräfte, Ärzte, Klinikpersonal aber auch Patienten müssen sich mit Reformen auseinandersetzen und Sparmassnahmen fordern Kosteneffizienz bei steigender Qualität.

(jh) Hinzu kommen Medienbrüche, hetergogene Systeme und informationslogistische Defizite. Trotz allen Problemen, erfüllen die Unternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen täglich die eigentliche Kernkompetenz, nämlich die medizinische Versorgung der Menschen.

weiterlesen ...