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GS1 System

Fachgruppe Beschaffung im Gesundheitswesen (BiG)

Die Fachgruppe BiG hat sich bereits zum fünften Mal in diesem Jahr getroffen und weitere Dokumente veröffentlicht: Positionspapier Nr. 1 zur Identifikation und zum Einsatz des GS1 Systems im Schweizer Gesundheitswesen, FAQs zu diesem ersten Positionspapier und ein Formular, mit dem Spitäler fehlerhafte Barcodes an ihre Lieferanten melden können.

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Healthcare Reference Book 2012/2013

Das GS1 Global Office hat das Reference Book 2012/2013 veröffentlicht. Auf knapp 50 Seiten werden Business Cases aus aller Welt vorgestellt, und es wird aufgezeigt, wie das GS1 System im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt werden kann.

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Erfolgreiche Verwaltung von Mehrweggebinden

Mehrweggebinde25 Unternehmen haben eine Richtlinie zur Verwaltung von Mehrweggebinden mittels GS1 Standards erstellt. Das Dokument soll helfen, das interne unternehmerische Potenzial zu nutzen und dabei die Basis für weitere externe logistische Anwendungen zu schaffen. Diese standardisierte Umsetzung mithilfe von RFID- und Barcode-Technologien kommt den Unternehmen und der gesamten Industrie zugute.

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GTIN und Pharmacode

(cs) Heute werden Produkte im Schweizer Gesundheitsmarkt mit dem siebenstelligen Pharmacode referenziert. Dessen Nummernvorrat ist schon jetzt zu mehr als zwei Dritteln aufgebraucht.

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Neue GS1-XML-Nachrichten

(cs) Das GS1 Global Office hat die neue GS1-XML-Version 3.0 publiziert. Damit steht der Major Release 3.0 ab sofort zur Verfügung. Die Schemas wurden technisch stark vereinfacht, womit auch die Umsetzung erleichtert wird. Neben den üblichen Meldungen, die für den normalen OTC-Prozess (Order to Cash) nötig sind, wurden auch diverse Transportmeldungen definiert. Die XML-Nachrichten können auf der Website des GS1 Global Office heruntergeladen werden.

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Elektronische Artikelsicherung

(hg) In den vergangenen Wochen und Monaten sind immer häufiger Berichte in verschiedenen Medien aufgetaucht, in denen auf Probleme bei einzelnen Händlern hingewiesen wird, welche Kleidungsstücke mit der elektronischen Artikelsicherung (EAS – Electronic Article Surveillance) ausgerüstet haben. EAS basiert auf der RFID-Technologie.

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Schulungsvideo zu SSCC

(cs) GS1 Schweiz hat im Auftrag des GS1 Global Office ein Schulungsvideo zur Verwendung des Serial Shipping Container Code (SSCC) realisiert. GS1 Schweiz konnte dazu die Unterstützung des Migros-Genossenschafts- Bunds und von Unilever Schweiz GmbH gewinnen.

Das Video richtet sich an alle, die ihre Supply Chain optimieren wollen und dabei die Kosten senken sowie die Lieferqualität erhöhen möchten. Das Video verfolgt drei Produkte durch die Supply Chain: Aromat, Total-Waschpulver und ein rotes Sofa. Im Beitrag wird einfach und verständlich erklärt, wo der SSCC zum Einsatz kommt. Ausserdem wird aufgezeigt, wie der Application Identifier Standard für die GS1 Logistiketikette eingesetzt wird.

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Verwendung der GTIN in Online-Shops

(hg) Plattformen wie Amazon geben Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte in deren Online-Shops zu integrieren. Inzwischen wird mehr und mehr die Verwendung der GTIN als Identifikationsschlüssel verlangt. Für die Anwender des GS1 Systems bietet diese Anforderung kein Problem. Es gilt auch bei den Online-Shops der Grundsatz des GS1 Systems, dass der Markeneigentümer seine Produkte identifiziert, also die GTIN vergibt. Dieses Vorgehen hat das Landesgericht Bochum vor einigen Monaten bestätigt.

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GS1 DataBar – die Einführung läuft!

(hg) Die zusätzliche Symbologie GS1 DataBar ist seit 2010 auf der Basis bilateraler Absprachen für den Point of Sale (POS) zugelassen und wird derzeit Schritt für Schritt eingeführt. Spätestens 2014 soll die Symbologie überall dort eingelesen werden können, wo Waren gescannt werden.

GS1 DataBar schliesst eine Lücke, denn viele mengenvariable Produkte werden bisher nur eingeschränkt oder gar nicht codiert. Vor allem frische Ware wird derzeit nicht ausreichend gekennzeichnet, die Rückverfolgbarkeit ist damit unmöglich. Der Vorteil des neuen Codes ist die schnelle und eindeutige Identifizierung von Produkt- und Markeneigentümer. Mengenvariable Ware wie Obst, Gemüse oder Käse wird mit dieser Symbologie über die weltweit eindeutige GTIN (Global Trade Item Number) und die Verschlüsselung des Nettogewichts identifiziert. Dies erleichtert die Rückverfolgbarkeit, das Category Management und das Bestandsmanagement.

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Mehr Sicherheit für die Patienten

Das Patientenarmband enthält eine sichere und für jeden Patienten individuelle Identifikationsnummer.Mit der flächendeckenden Einführung des Patientenarmbandes, einer Gefahren- Checkliste und des sogenannten «Team-Time-outs» wurde das hohe Niveau bezüglich Patientensicherheit am Inselspital Bern weiter angehoben.

(bs) Verwechslungen von Patientendaten sind weltweit weitaus häufiger als gemeinhin angenommen, vor allem bei komplizierten Krankheiten, interdisziplinären Behandlungen und wenn zahlreiche Personen am Behandlungsprozess beteiligt sind. Das trifft auch auf das Inselspital zu, das sich seit Jahren bemüht, die Schnittstellen bestmöglich zu verbinden, um die Patientensicherheit zu erhöhen. Die neueste Massnahme betrifft die flächendeckende Einführung des Patientenarmbandes, nachdem am Berner Zentrumsspital schon vor einigen Jahren ein entsprechendes Pilotprojekt durchgeführt worden war.

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Kunden mit Handy-Coupons gewinnen

Smartphones verändern den Handel. Der Konsument nutzt das Internet auf allen Stufen des Kaufentscheidungsprozesses. Da ist es konsequent, auch in diesem Kanal Kaufanreize zu setzen.

(jh) Die kürzlich veröffentlichte Studie «Mobile Couponing 2011 – Studie zum Einsatz und Potenzial mobiler Coupons und Coupon-Apps», durchgeführt vom E-Commerce-Center Handel in Zusammenarbeit mit GS1 Germany, zeigt, dass der Einfluss von Handy- Gutscheinen auf das Kaufverhalten vielversprechend ist.

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Konsumenten wollen GS1 DataBar

Experten weisen immer wieder auf die Verschwendung von Lebensmitteln hin. Fast ein Drittel aller Lebensmittel gehen weltweit verloren. Ursachen sind die Wegwerfmentalität, aber auch Mängel bei Transport und Lagerung.

(hg) Laut einer IBM-Studie landen weltweit 25 Prozent aller Lebensmittel auf dem Müll. Das entspricht einem Warenwert von jährlich über 400 Milliarden Franken. Experten am Food-Save-Kongress waren der Meinung, dass 50 Prozent vor der Entsorgung bewahrt werden können. Bei besserer Planung und Aufbewahrung könnten diese Lebensmittel verzehrt werden. Obst und Gemüse machen mit 50 Prozent den grössten Teil der weggeworfenen Lebensmittel aus. An zweiter Stelle liegen Reste selbst gekochter Mahlzeiten oder von Fertiggerichten.

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Ablösung SAN-Datenbank

san_ablsungAb 2014 ist die neue Symbologie GS1 DataBar am POS zugelassen. Dies bedeutet unter anderem, dass ab 1. Januar 2014 auch mengenvariable Artikel mit der GTIN (Global Trade Item Number) ausgezeichnet werden können. Die bisherigen, sehr limitierten, nationalen Lösungen aus dem 2xer-Bereich (21/28 für handelsspezifische Nummern und 22/29 für herstellerspezifische Nummern) können ab diesem Zeitpunkt durch eine global gültige Anwendung abgelöst werden.

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Strichcodesymbole testen durch GS1 Schweiz

Strichcodesymbole testen durch GS1 Schweiz(dm) Funktioniert Ihr neuer Strichcode? Kann Ihr Kunde das Symbol problemlos scannen? GS1 Schweiz kann es Ihnen sagen! Neben unserem bewährten und bekannten Strichcodetest für die traditionellen EAN/UPC, ITF-14 und GS1-128 Logistiklabel bieten wir auch die Möglichkeit, die zweidimensionalen GS1-DataMatrix- sowie die neu zugelassenen GS1-DataBar- Symbole zu prüfen. Diese Dienstleistung ist für GS1 Mitglieder kostenlos! Für Nichtmitglieder kostet der Symboltest 50 Franken.

Auskunft dazu erhalten Sie per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch unter der Nummer +41 (0)58 800 72 00.
GS1 EPCglobal

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GS1 Standards im Gesundheitswesen

GS1 Standards im GesundheitswesenDas ICT-Unternehmen MediData in Root Längenbold LU vernetzt die Akteure im Schweizer Gesundheitswesen – und strebt einen barrierefreien Datenaustausch an. Wie der konsequente Einsatz des GS1 Systems die heutigen Hürden beim administrativen Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Versicherern weitestgehend beseitigen kann.

(rm)MediData betreibt heute die wichtigste und umfassendste Datenaustauschplattform «MediPort» im Schweizer Gesundheitswesen. Dabei nimmt die GLN-Nummer (Global Location Number, frühere EAN-Nummer) als Adressierungselement eine wichtige Rolle ein.

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Effizienz für Krankenversicherer

Effizienz für KrankenversichererDie Krankenversicherungsunternehmen sind täglich mit einer immensen Datenflut konfrontiert. 2006 wurden bei ihnen gegen 55 Millionen Rechnungen eingereicht, dazu kamen noch 20 Millionen Leistungsermächtigungen, wovon über die Hälfte Medikamentenrezepte. Von der zunehmenden elektronischen Verarbeitung erhofft man sich mehr Effizienz.

(as) Hinter diesem Rechnungsberg stehen mehr als 30 000 Leistungserbringer im Schweizer Gesundheitssystem. Die 87 Krankenversicherungsunternehmen zahlten allein in der Grundversicherung 20,6 Milliarden Franken an Leistungen für 7,5 Millionen Per sonen. Vor der jeweiligen Auszahlung galt es die korrekte Anwendung von rund 100 Tarifen mit mehr als 130 000 Positionen zu überprüfen.

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Bessere Prozesse sind der primäre Erfolgsfaktor

Bessere Prozesse sind der primäre ErfolgsfaktorBald kostet unser Schweizer Gesundheitswesen 70 Milliarden Franken jährlich, 46 Prozent davon fallen in stationären Einrichtungen an. 5 bis 6 Prozent dieser Umsätze werden nach allgemeinen Schätzungen in die IT investiert. Da stellt sich klar die Frage: Führen diese 1,6 bis 1,9 Milliarden Franken jährlich zu besseren Prozessen und höherer Qualität? Oder anders gefragt: Nutzen unsere Spitäler die Chancen ausreichend, die ihnen die moderne IT bietet?

(ab) In der Optimierung klinischer Prozesse liegt der Schlüssel zum Lösen der aktuellen Herausforderungen.

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Schlank, schnell und sicher

Schlank, schnell und sicherGeschäftsprozesse sind nur dann effizient, wenn alle an der Supply Chain Beteiligten einem Produkt dieselben Eigenschaften zuordnen. Die Bedeutung eines funktionierenden Stammdatenmanagements für den Geschäftserfolg ist unbestritten. Trotzdem schrecken viele Unternehmen vor einer Einführung zurück, da die Projekte als äusserst komplex gelten.

(jh) Eine aktuelle Umfrage von Forbes Insights bei Unternehmen mit einem Jahresertrag von mindestens 500 Millionen USDollar ergab, dass den meisten von ihnen durch Stammdatenprobleme jährlich mehr als 5 Millionen USDollar Kosten entstehen.

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