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GS1 System

Gefälschte Arzneimittel

Gefälschte Arzneimittel (cs) Das Europäische Parlament hat am 16. Februar 2011 entschieden, die Richtlinie 2001/83/EG zu ändern, um das Eindringen von Arzneimitteln, die in Bezug auf ihre Eigenschaften, ihre Herstellung oder Herkunft gefälscht sind, in die legale Lieferkette zu verhindern.

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Das Mobiltelefon - Schlüssel zur Produktwelt

Das Mobiltelefon - Schlüssel zur ProduktweltBildbasierte BarcodeErkennung mittels SmartphoneApps ermöglicht Konsumenten die intuitive Interaktion mit Konsumgütern – im Laden, zuhause und unterwegs. So lassen sich mit dem Mobiltelefon beispielsweise Preise vergleichen oder Inhaltsstoffe von Produkten abrufen.

(sm) Nicht nur der Konsument profitiert von dieser Entwicklung. Mit derselben Technologie lassen sich auch teure Hardwarescanner in der Lieferkette ersetzen oder direkt Bestellvorgänge auslösen.

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Intelligente kleine Helfer

Intelligente kleine Helfer Haben die Blutkonserven die richtige Temperartur? Stimmt die Blutgruppe mit der des Patienten überein? Solche Fragen beantworten künftig intelligente Sender an den Blutkonserven. Auch das Gerätemanagement wird durch die Funkeinheiten erleichtert.

(um) In Zeiten des stark zunehmenden Wandels im Gesundheitswesen kommt der effizienten Nutzung aller Ressourcen eines Krankenhauses oder anderer medizinischer Einrichtungen eine zentrale Bedeutung zu.

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Einkaufen per Handy

Einkaufen per HandyLaut einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Zahlungsabwicklungsfirma Datatrans ist Mobile Shopping ein klarer Trend mit grossem Einfluss auf eCommerce. Das Internet ist kabellos fast überall verfügbar, sei es via WLAN oder Mobilfunknetze.

Immer mehr Anbieter drängen in den Online-Markt, daher steigt auch der Konkurrenzkampf, so ein Ergebnis der Studie. Klar im Trend liegt das Online-Bestellen per Handy. Den Durchbruch schaffte das iPhone mit seinem App-Konzept.

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Informationen können Leben retten

Informationen können Leben rettenDas Gesundheitswesen steht heute unter enormem Druck. Führungskräfte, Ärzte, Klinikpersonal aber auch Patienten müssen sich mit Reformen auseinandersetzen und Sparmassnahmen fordern Kosteneffizienz bei steigender Qualität.

(jh) Hinzu kommen Medienbrüche, hetergogene Systeme und informationslogistische Defizite. Trotz allen Problemen, erfüllen die Unternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen täglich die eigentliche Kernkompetenz, nämlich die medizinische Versorgung der Menschen.

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Digitale Wächter

Während Migros Ostschweiz bereits auf einige Jahren praktische Erfahrung mit einem überschaubaren RFIDProjekt zurückblicken kann, arbeitet der ganze Genossenschaftsbund an einem Pilotprojekt, das auf millionenfache Anwendung abzielt.


(as) Die Migros Ostschweiz hat schon seit einigen Jahren Erfahrungen mit RFID, und diese sind sehr positiv. Drahtlos überwacht werden die Temperatur der Kühlräume der Fahrzeuge und deren Einund Ausfahrtzeiten auf dem Areal in Gossau SG, von wo aus etwa 120 Filialen beliefert werden. Der Fahrzeugpark aus 80 Zugmaschinen und 160 Anhängern und Aufliegern generiert gegen 250 tägliche Einund Ausfahrten. Dabei werden an vier Lesestellen auf dem Areal die Daten erfasst.

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Reifen rollen mit RFID

Reifen rollen mit RFID Das Ziel der sicheren Identifikation von Autorädern hat den Logistikdienstleister Logwin zu einer RFIDAnwendung greifen lassen. Hierdurch konnte die Leistungsqualität deutlich angehoben werden, nicht zuletzt weil das System gewisse Prozessstufen genau kontrolliert und dort nicht manuell übersteuert werden kann.

(as) Logwin ist ein international tätiges Logistikunternehmen, das mehrheitlich zur DeltonGruppe des deutschen Unternehmers Stefan Quandt gehört. 1999 erfolgte der Einstieg in die Reifenlogistik, 2008 war man in Österreich mit einem Marktanteil von rund 31 Prozent an Nachrüstungsreifen der grösste Reifenlogistiker.

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Auf den Chip gekommen

Auf den Chip gekommen Die RFID Technologie ist auf dem Weg vom Pilotprojekt zur realen Anwendung. Es wird aber noch einige Zeit dauern, bis sich die funkgestützte Technologie auch flächendeckend durchgesetzt hat.

(jh) RFID steht für Radiofrequency Identification, oder auf Deutsch: radiofrequente Identifikation. Die Technologie wird eingesetzt, wenn Objekte automatisch idenfiziert werden sollen. Verwendet wird sie bereits in Wegfahrsperren, Zugangskontrollen und bei der Diebstahlsicherung. Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat das Einsatzspektrum von RFID erheblich erweitert. Neben dem Einsatz zur Effizienzsteigerung in Warenketten ermöglicht RFID beispielsweise auch neue Verfahren im Bereich der Fälschungssicherheit. Kürzlich wurde eine Liste mit RFIDAnwendungen publiziert. Einige Anwendungen wirken recht ominös, skurril oder bizarr, andere wiederum eher amüsant.

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Wann funken die EuroPaletten?

Wann funken die EuroPaletten? Die European Pallet Association (EPAL) untersucht seit 2007 den Einsatz der RFIDTechnologie in den EURHolzpaletten. Eine «getagte» Palette könnte der RFIDTechnologie zum Durchbruch verhelfen und ganze Wertschöpfungs systeme effizienter gestalten.

(jh) Seit Jahren wird von den Vorteilen der RFIDTechnologie in der Logistik gesprochen, viele Pilotprojekte wurden durchgeführt und wichtige Erfahrungen gesammelt. Auch die Palettenbewirtschaftung würde damit in eine neue Dimension vorstossen. Viele akute Probleme im grössten Palettenpool der Welt könnten beseitigt werden. Doch sind der Markt und die Technologie dazu bereit?

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Quo vadis, RFID?

Quo vadis, RFID?Radio Frequency Identification (RFID) ist besonders durch die Initiativen von Wal-Mart und Metro bekannt geworden. Sie verpflichteten den Grossteil ihrer Zulieferer, Paletten mit RFID-Tags auszustatten. Was steckt hinter dieser Technologie, und wie sehen die tatsächlichen Anwendungsfelder zurzeit aus?

(ps/fm) Heute setzt sich weltweit nahezu jede Logistikkonferenz mit dem Thema RFID auseinander. Im Folgenden werden die Potenziale und Hindernisse dieser Technologie dargestellt.

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"Die Anwendung läuft sehr stabil und sehr effizient"

alt(as) Vor zwei Jahren hat Victorinox mit einem RFID-Projekt den Swiss Logistics Award gewonnen. RFID-Tags auf den Parfumflaschen der hauseigenen Marken sollten zur höheren Fälschungssicherheit der Produkte und zu einer optimierten Supply Chain führen. Heute sind diese Ziele vollumfänglich erreicht worden. Der Einsatz von RFID im Alltag hat aber noch einige anspruchsvolle technische Aufgaben mit sich gebracht, wie Bruno Lifart berichtet. Er begleitet das Projekt als externer Projektleiter; sein Unternehmen ist die Bruno Lifart Consulting in Rickenbach SZ.

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Gepir wird mobil

Gepir wird mobilTippen war gestern. Das Mobiltelefon wird zum Strichcodelesegerät und liefert in Sekundenschnelle, was sich hinter den Strichen versteckt. Mit der neuen iGepir-Lösung von GS1 Schweiz kommen die gelben Seiten der Supply Chain auf das iPhone.

(jh) Mittlerweile gibt es über 100 000 Zusatzprogramme im App Store von Apple. Es sind Programme für zuhause, zum Ausgehen, für unterwegs oder einfach für mehr Produktivität.

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Eier mit dem Handy bezahlen

Eier mit dem Handy bezahlenDie bargeldlose Zahlung ist auf dem Vormarsch. Im Supermarkt werden die Einkäufe immer öfter mit der ECKarte bezahlt. In Zukunft könnte das auch mit dem Handy klappen. Vereinzelt kann schon der Einkauf im Hofladen oder der Messebesuch mit dem Handy bezahlt werden.

(jh) Im Hofladen von Vreni und Willi Vögeli in Horgen hängt neben der Kasse ein Schild mit dem Hinweis «Bezahlen Sie einfach mit dem Handy». Da Hofläden in vielen Fällen nicht besetzt sind, wird so das Problem mit dem Wechselgeld elegant gelöst.

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