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GS1 Barcodes

Erfolgreiche Verwaltung von Mehrweggebinden

Mehrweggebinde25 Unternehmen haben eine Richtlinie zur Verwaltung von Mehrweggebinden mittels GS1 Standards erstellt. Das Dokument soll helfen, das interne unternehmerische Potenzial zu nutzen und dabei die Basis für weitere externe logistische Anwendungen zu schaffen. Diese standardisierte Umsetzung mithilfe von RFID- und Barcode-Technologien kommt den Unternehmen und der gesamten Industrie zugute.

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Schulungsvideo zu SSCC

(cs) GS1 Schweiz hat im Auftrag des GS1 Global Office ein Schulungsvideo zur Verwendung des Serial Shipping Container Code (SSCC) realisiert. GS1 Schweiz konnte dazu die Unterstützung des Migros-Genossenschafts- Bunds und von Unilever Schweiz GmbH gewinnen.

Das Video richtet sich an alle, die ihre Supply Chain optimieren wollen und dabei die Kosten senken sowie die Lieferqualität erhöhen möchten. Das Video verfolgt drei Produkte durch die Supply Chain: Aromat, Total-Waschpulver und ein rotes Sofa. Im Beitrag wird einfach und verständlich erklärt, wo der SSCC zum Einsatz kommt. Ausserdem wird aufgezeigt, wie der Application Identifier Standard für die GS1 Logistiketikette eingesetzt wird.

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Verwendung der GTIN in Online-Shops

(hg) Plattformen wie Amazon geben Händlern die Möglichkeit, ihre Produkte in deren Online-Shops zu integrieren. Inzwischen wird mehr und mehr die Verwendung der GTIN als Identifikationsschlüssel verlangt. Für die Anwender des GS1 Systems bietet diese Anforderung kein Problem. Es gilt auch bei den Online-Shops der Grundsatz des GS1 Systems, dass der Markeneigentümer seine Produkte identifiziert, also die GTIN vergibt. Dieses Vorgehen hat das Landesgericht Bochum vor einigen Monaten bestätigt.

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GS1 DataBar – die Einführung läuft!

(hg) Die zusätzliche Symbologie GS1 DataBar ist seit 2010 auf der Basis bilateraler Absprachen für den Point of Sale (POS) zugelassen und wird derzeit Schritt für Schritt eingeführt. Spätestens 2014 soll die Symbologie überall dort eingelesen werden können, wo Waren gescannt werden.

GS1 DataBar schliesst eine Lücke, denn viele mengenvariable Produkte werden bisher nur eingeschränkt oder gar nicht codiert. Vor allem frische Ware wird derzeit nicht ausreichend gekennzeichnet, die Rückverfolgbarkeit ist damit unmöglich. Der Vorteil des neuen Codes ist die schnelle und eindeutige Identifizierung von Produkt- und Markeneigentümer. Mengenvariable Ware wie Obst, Gemüse oder Käse wird mit dieser Symbologie über die weltweit eindeutige GTIN (Global Trade Item Number) und die Verschlüsselung des Nettogewichts identifiziert. Dies erleichtert die Rückverfolgbarkeit, das Category Management und das Bestandsmanagement.

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Konsumenten wollen GS1 DataBar

Experten weisen immer wieder auf die Verschwendung von Lebensmitteln hin. Fast ein Drittel aller Lebensmittel gehen weltweit verloren. Ursachen sind die Wegwerfmentalität, aber auch Mängel bei Transport und Lagerung.

(hg) Laut einer IBM-Studie landen weltweit 25 Prozent aller Lebensmittel auf dem Müll. Das entspricht einem Warenwert von jährlich über 400 Milliarden Franken. Experten am Food-Save-Kongress waren der Meinung, dass 50 Prozent vor der Entsorgung bewahrt werden können. Bei besserer Planung und Aufbewahrung könnten diese Lebensmittel verzehrt werden. Obst und Gemüse machen mit 50 Prozent den grössten Teil der weggeworfenen Lebensmittel aus. An zweiter Stelle liegen Reste selbst gekochter Mahlzeiten oder von Fertiggerichten.

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Ablösung SAN-Datenbank

san_ablsungAb 2014 ist die neue Symbologie GS1 DataBar am POS zugelassen. Dies bedeutet unter anderem, dass ab 1. Januar 2014 auch mengenvariable Artikel mit der GTIN (Global Trade Item Number) ausgezeichnet werden können. Die bisherigen, sehr limitierten, nationalen Lösungen aus dem 2xer-Bereich (21/28 für handelsspezifische Nummern und 22/29 für herstellerspezifische Nummern) können ab diesem Zeitpunkt durch eine global gültige Anwendung abgelöst werden.

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Strichcodesymbole testen durch GS1 Schweiz

Strichcodesymbole testen durch GS1 Schweiz(dm) Funktioniert Ihr neuer Strichcode? Kann Ihr Kunde das Symbol problemlos scannen? GS1 Schweiz kann es Ihnen sagen! Neben unserem bewährten und bekannten Strichcodetest für die traditionellen EAN/UPC, ITF-14 und GS1-128 Logistiklabel bieten wir auch die Möglichkeit, die zweidimensionalen GS1-DataMatrix- sowie die neu zugelassenen GS1-DataBar- Symbole zu prüfen. Diese Dienstleistung ist für GS1 Mitglieder kostenlos! Für Nichtmitglieder kostet der Symboltest 50 Franken.

Auskunft dazu erhalten Sie per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch unter der Nummer +41 (0)58 800 72 00.
GS1 EPCglobal

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