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Kein Blick in die Kugel

Kein Blick in die KugelWenn sich am 13. November 2013 Persönlichkeiten der Schweizer Wirtschaft zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch treffen, dann steht der neunte GS1 Business Day an. Das Thema der diesjährigen Auflage ist «Verantwortung – Transparenz – Nachhaltigkeit. Strategien und Prioritäten für nachhaltige Wertschöpfungsnetzwerke ». Namhafte Referenten wagen gemeinsam einen Blick in die Zukunft und diskutieren Trends, Innovationen und Visionen.

Die Anforderungen an Unternehmen steigen. Transparenz in Wertschöpfungsnetzwerken, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und das Wahrnehmen sozialer Verantwortung – die Liste scheint lang. Doch Herausforderungen bieten auch Chancen. Am GS1 Business Day werden diese Themen aufgegriffen und auf strategischer Ebene diskutiert. Das Programm überzeugt mit seinem bewährten Mix aus Theorie und Praxis. Die Teilnehmenden erhalten durch die Vorträge wertvolle Impulse für ihre Arbeit.

Quergedacht

Auch für die diesjährige Ausgabe der Veranstaltung konnte der renommierte Schweizer Fernsehmoderator Stephan Klapproth gewonnen werden, der durch den gesamten Tag führen wird. Unter den Referenten sind Wissenschaft, Politik, Unternehmen und Organisationen gleichermassen vertreten. Als Repräsentanten der Konsumgüterwirtschaft konnten unter anderem Dr. Sibyl Anwander, Leiterin Nachhaltigkeit/Wirtschaftspolitik bei Coop, und Patrick Wittweiler, Country Operational Sustainability Manager bei Coca-Cola HBC Schweiz, gewonnen werden, die über ihre Erfahrungen mit Nachhaltigkeit berichten werden. Seitens internationaler Organisationen wird Sabine Ritter vom Consumer Goods Forum sprechen. Die Liste der Rednerinnen und Redner ist lange und verspricht einen interessanten Erfahrungs- und Gedankenaustausch aus verschiedenen Perspektiven.

GS1 Report 2013

Ein Höhepunkt wird die Vorstellung der Kernaussagen des diesjährigen GS1 Reports sein, der in Kooperation mit BSD Consulting publiziert wird. Spannend ist die duale Ausrichtung: Das bestehende Wissen, die Handlungsfelder, die Massnahmen und daraus folgenden Resultate werden sowohl aus Konsumenten- als auch aus Unternehmenssicht untersucht. Weiter werden alle Aspekte entlang der Prozesskette ganzheitlich betrachtet. «Wir möchten unseren Mitgliedern mit dieser Studie eine auf die Schweiz fokussierte Sicht der Nachhaltigkeit in der Supply Chain und deren Wahrnehmung durch die Konsumenten und Unternehmen bieten», erklärt Valentin Wepfer, Leiter des Bereichs Collaborative Supply Chains von GS1 Schweiz und Mitautor der Studie.

Der GS1 Report wird voraussichtlich Ende November publiziert. Mitglieder können das Dokument auf der Website von GS1 Schweiz herunterladen. Ein gedrucktes Exemplar kann gegen eine Gebühr von 50 Franken bezogen werden.

GS1 Schweiz

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