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Verpacken und Kommissionieren

Alles paletti

Basisinnovationen der Logistik sind Grundlagen für neue Geschäftsmodelle. Der EPAL-Tauschpalettenpool eines Schweizer Spezialisten schafft für Kunden Transparenz zu ihrem Palettenumlauf und beinhaltet auch die Reparatur der Lastträger, die zum grossen Teil von Robotern ausgeführt wird.

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trustbox schafft Vertrauen

Neu können Konsumenten vertrauenswürdige, aktuelle und vollständige Produktinformationen online über den Datenpool trustbox abfragen und sich so über Inhaltsstoffe und Allergene informieren.

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Reifenaufbereitung: synchron und effizient

Der Reifenerneuerungsprozess im neuen Lifecycle-Werk von Continental erfordert ein enges Zusammenwirken von Produktion und Logistik. Zur Steuerung der Abläufe setzt der Automobilzulieferer auf eine direkte Kopplung zwischen Warehouse- (SAP EWM) und Fertigungsmanagement-System (SAP ME).

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Logistische Leckerbissen en masse

Die Ende Juni durchgeführte 31. Auflage der traditionsreichen «Studienfahrt innovative Logistikanlagen» von GS1 Schweiz bot den 45 Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und spannendes Programm: fünf unterschiedliche Besichtigungen von modernen Logistikanlagen in knapp eineinhalb Tagen sowie eine Fahrt auf Haupt- und Nebenstrassen durch das hügelige Schweizer Mittelland von Brugg bis Dietikon.

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Kommissionieren – flexibel, leistungsstark, ergonomisch

Distributionszentren sind dazu da, Waren präzise, zeitoptimiert und zuverlässig zusammenzustellen. Planer solcher Zentren müssen ein vertieftes Verständnis innerbetrieblicher Logistikprozesse ihrer Kunden gewinnen sowie die vielfältigen Fragen der Informatik, Kommunikationstechnik und Ergonomie des Kommissionierens berücksichtigen.

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Attraktiv, kompetent und wichtig

Am 12. September 2014 ging die PACK&MOVE, die Schweizer Fachmesse für integrierte Logistiklösungen und Verpackungstechnik, in der Messe Basel zu Ende. An vier Tagen informierten sich die Besucherinnen und Besucher über Innovationen, Lösungen und Neuheiten.

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«2025 wollen wir die ersten Güter unterirdisch bewegen.»

Peter Sutterlüti, Präsident und Delegierter des Fördervereins Cargo sous terrainPeter Sutterlüti, Präsident und Delegierter des Fördervereins Cargo sous terrain (CST ), verfolgt wohl die zurzeit innovativste Güterverkehrsverlagerungs-Idee in der Schweiz: ein unterirdisches Tunnelsystem. Mit Sutterlüti sprach GS1 network exklusiv über den Status quo der Machbarkeitsstudie und den Rückhalt aus der Branche.

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Marktfähige Logistik für Onlinehändler

Die Bestellmengen im E-Commerce steigen. Gleichzeitig wollen die Onlineshopper ihre Produkte immer schneller und möglichst einfach erhalten. Dies stellt die Logistik der Onlinehändler vor Herausforderungen. Ein Outsourcing bringt meist die Lösung.

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«Ein verpackungsfreier Supermarkt … das tut mir weh.»

Er ist kein Freund des radikal verpackungslosen Warenverkaufs: Für Andreas Zopfi, Leiter der Geschäftsstelle des Schweizerischen Verpackungsinstituts (SVI), gehen manche neue Ladenkonzepte zu weit. Schliesslich ist das Innovationspotenzial der schweizerischen Verpackungsbranche weiterhin hoch. Dank umfassender Modernisierungen und Innovationskraft hat sie wirtschaftlich wieder Tritt gefasst.

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Menschen oberirdisch, Güter unterirdisch

In einer ersten Etappe des Projekts Cargo sous terrain ist die Strecke zwischen Härkingen im Kanton Solothurn und dem Grossraum Zürich geplant.Das unterirdische Tunnelsystem Cargo sous terrain (CST ) könnte für ein neues Schweizer Gesamtlogistikangebot stehen. Geht es nach den Initiatoren, sollen in gut zehn Jahren die ersten Güter bewegt werden. Befürworter sehen darin ein ambitioniertes Schweizer Verkehrsverlagerungsprojekt, das international Massstäbe setzen könnte. Eine Totgeburt, ächzen Kritiker und erinnern an Cargocap oder Cargolifter.

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Truppenrucksack aus dem Schmalganglager

«Die Logistik beeinflusst alle Schlachten – sie entscheidet viele», soll der amerikanische General Dwight David Eisenhower gesagt haben. Auch in Friedenszeiten ist die Logistik wesentlicher Bestandteil der Armee. Für die Westschweiz stellt das Armeelogistikcenter Grolley den Nach- und Rückschub sicher.

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Mit Grips zur Null-Fehler-Toleranz

Im Zentrum der aktuellen Forschung steht die Datenbrille, die den Kommissionierer auf kürzestem Weg durch die Kommissionierzone zum Entnahmeort navigieren soll.Flexibilität und Dynamik sind heutzutage Pflicht. Intelligente Automatisierungslösungen sowie völlig neue technische Errungenschaften bewegen die Unternehmen in der Schweiz vermehrt dazu, die Prozesse in der Kommissionierzone zu überdenken.

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