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Der Konsument

Schon gemerkt?

Schon gemerkt?Nun verzichtet auch die Migros auf die Einzelpreisauszeichnung. Seit dem 1. Januar 2011 sind die Preise nur noch am Regal angeschrieben. Die letzte Einzigartigkeit ist zu Beginn des Jahres gefallen. Kein Händler in Europa setzt mehr auf die Einzelpreisauszeichnung.

(jh) Die Umstellung auf die Regalauszeichnung erfolgte nach Abschluss der Pilotphasen still und leise. Seit Februar 2010 wurde in 22 Migros-Filialen die Regalauszeichnung getestet. Die Testfilialen wurden so ausgesucht, dass alle Ladenformate, Supermärkte, Fachmärkte und Migros-Partner abdeckt wurden.

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persönlich

«Das Ende der Dummheit naht: In den kommenden 520 Wochen wird die Vernetzung von alltäglichen Dingen, von Menschen und Wertschöpfungsketten so engmaschig sein, dass daraus eine ganz neue, überraschende Intelligenz im System entsteht. Damit wird unser Verständnis vom Markt noch stärker verändert, als dies mit der Einführung von Internet und eCommerce der Fall war. Ein neues Zeitalter bricht an, und wir sind mal wieder mittendrin.»

Lars Thomsen, Gründer und Chief Futurist von future matters

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Kundenwünsche von morgen

Kundenwünsche von morgenNoch vor zehn Jahren waren Status und Prestige dem Konsumenten wichtig, heute zählen Genuss und Erlebnis. Und wie sieht es in zehn Jahren aus? Zeit und Freiraum sollen dann im Mittelpunkt stehen, so die Autoren der Studie «Konsument 2020».

(jh) In Zukunft werden uns die Produkte und Dienstleistungen individuell, nachhaltig und abhängig von der Situation ansprechen. Die Konsumenten werden nicht mehr die Qual der Wahl haben, sondern die Produkte werden sich den Wünschen der Käufer anpassen.

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Schaumschlägerei?

Schaumschlägerei?Ist Neuromarketing eine ernst zu nehmende neue Dimension der Marktforschung oder nur Ausfluss überspannter Werbehirne, die sich immer neue Werbestrategien ausdenken (müssen)? Eine Bestandesaufnahme.

(bs) Ziel des Neuromarketings ist ein besseres Verständnis von Zuständen und Prozessen des Affekts im menschlichen Gehirn, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie Bedürfnisse und Wünsche von Konsumenten entstehen.

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Kaufsucht

KaufsuchtEs ist der innere Zwang, kaufen zu müssen. Auf der Suche nach Anerkennung. Kaufen macht glücklich. Dann folgt der Absturz: Schuldgefühl, Depression, Existenzangst. Bekenntnis einer Kaufsüchtigen im Internet.

Die Gedanken des Kaufens hat man täglich, stündlich, Tag und Nacht. Es treibt einen fast zum Wahnsinn. Man wird depressiv. Das «Ich» ist zweigeteilt. Der Engel sagt Nein, der Teufel sagt Ja. Irgendwie wird man eine gespaltene Persönlichkeit.

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Kunden mit Karten binden

Kunden mit Karten bindenViele Firmen setzen zur besseren Kundenbindung auf Kundenkarten. Allerdings müssen Gesamtkonzept und Datenschutz beachtet werden.

(as) Firmen nutzen Kundenkarten zur Kundenbindung – das verwundert wohl kaum. In der Schweizer Unternehmenslandschaft findet sich eine Vielzahl von KundenkartenAnwendungen, die im Wesentlichen recht ähnlich sind.

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Schweizer Köpfe sind innovativ

Schweizer Köpfe sind innovativZwei unabhängige Quellen – die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich und das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum – bestätigen: Die Schweizerinnen und Schweizer gehören zu den erfinderischsten Köpfen der Welt. Was heisst das für die Konsumenten? «Patentschutz darf kein Preisschutz sein», sagt die Stiftung für Konsumentenschutz und begrüsst die Zulassung von Parallelimporten.

(bs) Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich führt seit 1990 regelmässig eine Innovationserhebung bei rund 6000 Firmen durch. Sie gilt als verlässlicher wirtschaftspolitischer Seismograf im Hinblick auf Prognosen und Entwicklungen.

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Touchpoints am POS

Touchpoints am POSDisplays, Regalfahnen, Deckenhänger, Floorgraphics, Instore-TV … POS-Touchpoints gibt es viele. Eine Menge Geld wird in diese Kontaktpunkte investiert. Da lohnt sich der Blick auf die Wirkung der unterschiedlichen Massnahmen.

(cs) Der Shopper kann nur kaufen, was er sieht. POS-Touchpoints lenken seine Aufmerksamkeit auf die beworbenen Produkte und erhöhen deren Visibility.

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Social Media stärken den Konsumenten

Social Media stärken den Konsumenten Die neuen elektronischen Medien (Social Media) haben nicht nur die Marketing-strategien verändert, sondern die Macht der Konsumenten vergrössert – auf Kosten der Produzenten. Der interaktive, vernetzte Konsument ist vor allem im Detailhandel das dominierende Thema.

(bs) Social Media haben die Welt der Kommunikation grundlegend verändert, denn sie haben die Freiheit gebracht, dass jederzeit, überall und auf jede denkbare Art und Weise Informationen konsumiert, aber auch selber produziert werden können.

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Wie tickt der Konsument

Wie tickt der KonsumentWie tickt der Konsument in zehn Jahren? Was bewegt ihn? In einer Studie wurden die neusten Trends der Konsumkultur analysiert. Im Fokus stehen echte Wünsche und neue Sehnsüchte der Konsumenten.

(nf) Die Produkte der Zukunft müssen die Sinne ansprechen, und noch was: Der Konsument möchte nicht nur bedient, sondern auch verstanden werden. Wir haben die wichtigsten Konsumtrends für Sie zusammengestellt.

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Unsere Spuren im World Wide Web

Auch Sie nutzen doch Facebook, Twitter oder LinkedIn? Nein? Aber sicher haben Sie schon über das Internet Bestellungen getätigt oder sind Mitglied einer Online-Interessengemeinschaft. Überall hinterlassen Sie virtuelle Spuren. Denn ohne Angabe Ihrer persönlichen Daten können Sie all diese Online-Services gar nicht nutzen. Auch wenn wir mit den beliebten Kundenkarten Bonuspunkte sammeln oder die unzähligen Telekommunikationsdienste nutzen, wir werden immer mehr zum gläsernen Kunden. Fast alles wird nachvollziehbar: was wir kaufen, wo wir kaufen, was wir tun und wo wir sind. Datenschutz geht heute jeden an.

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