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Logistik

Fach- und Führungskräfte gesucht

In den letzten Jahren haben Spedition, Transport und Logistik in der Schweiz wie in Deutschland einen beachtlichen Aufschwung erlebt, der von der wachsenden internationalen Arbeitsteilung und der Globalisierung getrieben wurde. Die als Folge der Finanzkrise eingetretene konjunkturelle Abschwächung in Industrie und Handel wird mittelfristig daran wenig ändern, zumal erste Anzeichen für eine Verbesserung des Wirtschaftsklimas zu beobachten sind. Die Logistikdienstleister wie auch die Unternehmen aus Industrie und Handel können ihre Chancen im Aufschwung allerdings nur dann nutzen, wenn sie über genügend Fach- und Führungskräfte verfügen.

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Nach dem Lehrgang mit dem «Fahrstuhl nach oben»

 

Hans Bossard, Leiter Geschäftsbereich Bildung bei GS1 SchweizDas Weiterbildungsangebot von GS1 Schweiz findet derzeit grosses Interesse. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen sich – mit dem richtigen Timing – antizyklisch fortbilden. Doch die Unternehmen sparen an den Bildungskosten, berichtet Hans Bossard, Leiter Geschäftsbereich Bildung bei GS1 Schweiz.

 

(as) Lesen Sie, warum sich Eigeninitiative lohnt, was die GS1 Lehrgänge gegenüber anderen Anbietern auszeichnet und warum die verbandsübergreifende Harmonisierung von Lehrgangsinhalten derzeit nicht so richtig vom Fleck kommt.

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Der Logistiker der Zukunft

Der Logistiker der ZukunftDie Logistikbranche wächst seit Jahren. Trotz Wirtschaftsflaute sind die Jobaussichten für angehende Logistikspezialisten nach wie vor sehr gut. Doch was tun eigentlich Logistikmanager?

(ak) Um das Berufsbild des Logistikers zu erfassen, ist es wichtig zu verstehen, was Logistik früher war, heute ist und in Zukunft vielleicht sein wird, und welche Aufgaben von den darin arbeitenden Menschen, den «Human Resources», ausgeführt werden. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen.

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Logistiker mit Leib und Forscherseele

Logistiker mit Leib und ForscherseeleAxel Maier unterstützt mit seiner Logistik die Kreativität der Forschungsteams der F. Hoffmann-La Roche AG in Basel. Der Logistikleiter führt mitunter den ungewöhnlichsten Supermarkt ohne Kasse.

(sp) Wäre Axel Maier ein Vollblutlogistiker, er wäre mit seinem aktuellen Job kaum so glücklich, wie er es in der Tat ist. Was nicht heisst, dass Axel Maier wenig mit Logistik am Hut hat.

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Bei Manor funkts

Bei Manor funktsSie sind klein, erschwinglich und stark im Kommen. RFID bietet Chancen zur Steigerung der Effektivität und der Effizienz. Der Schweizer Warenhauskonzern Manor schlägt mit dem EPC/RFID-Projekt im Non-Food-Bereich ein neues Kapitel auf.

(jh) Manor hat sich schon seit einigen Jahren mit der radiofrequenten Identifikation (RFID) auseinandergesetzt.

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Logistikmarkt im Zeichen der Krise

Der Schweizer Logistikmarkt im Zeichen der Finanz- und WirtschaftskriseDie 3. Auflage der Logistikmarktstudie Schweiz steht ganz im Zeichen der aktuellen Finanz-und Wirtschaftskrise und ihrer teilweise massiven Auswirkungen auf die verladenden Unternehmen und ihre Dienstleister.

(eh/dk) War das erste Halbjahr 2008 noch durch ein solides, globales Wirtschaftswachstum sowie durch einen rasanten Anstieg des Rohölpreises geprägt, sahen sich die Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte 2008 mit der immer grössere Ausmasse annehmenden Finanz-und Wirtschaftskrise konfrontiert.

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Drehscheibe für die Logistik

Drehscheibe für die LogistikDas GS1 Netzwerk ist eine unabhängige Plattform und ein innovatives Sprachrohr für die Logistik. Hier werden vorhandene Kompetenzen zusammengeführt, innovative Lösungen entwickelt oder einfach nur Informationen ausgetauscht.

(jh) Der Kompetenzbereich Logistics & Infrastructure unterstützt die GS1 Mitglieder mit wichtigen Informationen für die Branche und fördert mit dem Netzwerk die Zusammenarbeit im Bereich der Logistik, die in punkto Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Zukunftspotenzial eine Schlüsselfunktion einnimmt.

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Der Branchentreff

Der BranchentreffVor zwei Jahren erschien erstmals die Studie «Logistikmarkt Schweiz». Mit der Publikation wurde die Bedeutung der Logistik für die Schweizer Wirtschaft erstmals deutlich sichtbar. Eine Branche mit Wachstum.

(ms) Die Quantifizierung des Schweizer Logistikmarktes beläuft sich auf rund 32 Milliarden Franken.

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Differenziert planen – Kosten senken

Differenziert planen – Kosten senkenViele Unternehmen sind mit verschärften Marktanforderungen konfrontiert. Hohe Nachfrageschwankungen, kundenspezifische Variantenvielfalt und immer kürzere Produkt-Lebenszyklen bei gleichzeitig steigendem Termin-und Preisdruck beeinflussen massiv das operative Geschäft.

(jz) In der aktuellen Wirtschaftskrise wirken sich diese Faktoren noch stärker auf die Kosten-und Gewinnentwicklung aus.

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Liquiditätsmanagement ist Chefsache

Liquiditätsmanagement ist ChefsacheIn den Wirtschaftsnachrichten dominieren seit Monaten die Schlagworte «Finanzkrise» und «Rezession». Im Hinblick auf die Logistikdienstleister stellt sich inzwischen nicht mehr die Frage, ob sie von der Wirtschaftskrise betroffen sind, sondern in welchem Ausmass sie die Folgen zu spüren bekommen und vor allem, was sie dagegen tun können.

(afs) Im Prinzip können Logistikdienstleister von den weltweiten Entwicklungen in dreifacher Weise tangiert werden: je nach finanzieller Bonität und strategischer Ausrichtung können die Liquiditätsverknappung und die Erhöhung der Finanzierungskosten, die Investitionszurückhaltung bei den Investoren in Logistikimmobilien und die Mengenanpassungen bei der verladenden Wirtschaft der Branche Probleme bereiten.

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Gestärkt aus der Krise

Gestärkt aus der Krise«Wenn der Sturm der Veränderung bläst, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.» Dieses alte chinesische Sprichwort ist ein Plädoyer für Unternehmen, gerade in der Wirtschaftskrise ihre Potenziale konsequent auszuschöpfen.

(rs) Wer seine Supply Chain für den Aufschwung fit machen will, muss bereit sein, Bestehendes radikal infrage zu stellen. Inova-Berater begleiten führende Schweizer KMU, die diesen Weg der Veränderung gewählt haben.

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Wachstum ohne Grenzen

In Zeiten der wirtschaftlichen Krise erweisen sich Effizienz und Flexibilität als unternehmerische Schlüsselelemente, um die eigene Wettbewerbsposition zu verbessern. Dabei gelten die Megatrends der anhaltenden Globalisierung und der zunehmenden Arbeitsteiligkeit als ungebrochen.

(ws/jb/nk) Als Folge der Klimadiskussion und der Notwendigkeit zur CO2-Reduktion stellen Sustainability-Initiativen neue Herausforderungen an die Wirtschaftsakteure.

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Eine Meisterleistung für Europa und die Umwelt

Eine Meisterleistung für Europa und die UmweltDie Inbetriebnahme des Lötschberg-Basistunnels am 9.12.2007 ist nicht nur ein historisches Datum in der Schweizer Verkehrspolitik. Das Jahrhundertbauwerk ist ebenso eine Meisterleistung der Ingenieurskunst und der Projektsteuerung.

(bs) Nach achtjähriger Bauzeit wurde der Lötschberg-Basistunnel am 15. Juni 2007 offiziell eröffnet. Die Bauherrin BLS AlpTransit AG übergab am Nordportal in Frutigen das Jahrhundertbauwerk der Eidgenossenschaft.

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Droht der Kollaps?

Droht der Kollaps?GS1 Schweiz hat eine Studie zum Thema «Infrastruktur 2020 plus» erarbeitet. Im Mittelpunkt steht der effiziente Umgang mit den zunehmend knapper werdenden Infrastrukturkapazitäten. Die Studie zeigt innovative Lösungsansätze aus der Schweiz und dem Ausland auf.

(vkw/rb/sb) Die Zusammenarbeit der Unternehmen bildet die Grundlage, um eine bessere Auslastung der vorhandenen Infrastruktur zu ermöglichen.

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Daten und Fakten zum Verkehrswesen

Daten und Fakten zum Verkehrswesen2007 wurden 4,2 Milliarden Franken in die Strassen- und 3,7 Milliarden Franken in die Schieneninfrastruktur investiert. Das Verhältnis ist ausgewogen.

(bs) Der Vergleich der Infrastrukturinvestitionen für Schiene und Strasse zeigt, dass 2007 insgesamt 4,174 Milliarden Franken in die Infrastruktur der Strasse und 3,742 Milliarden Franken in jene der Schiene flossen.

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Trendwende in der Verlagerungspolitik

Trendwende in der VerlagerungspolitikDie aktuelle Konjunkturkrise trifft den Gütertransport auf der Strasse weit weniger hart als die Konkurrenz auf der Schiene. Sie bewirkt damit eine Trendwende, die der Verlagerungspolitik des Bundes diametral entgegenläuft.

(bs) Die aktuellen Zahlen des 1. Quartals 2009 machen es deutlich: Der Rückgang der Gütertransporte im alpenquerenden Verkehr ist im Strassengüterverkehr (SGV) deutlich schwächer ausgefallen als im unbegleiteten kombinierten Verkehr (UKV) auf der Schiene.

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Wie die SBB die Zukunft plant

Wie die SBB die Zukunft plantSeit 2003 verzeichnet die SBB einen Nachfragezuwachs von gegen 30 Prozent. Damit übertrifft die Entwicklung die ursprüngliche Planung (von 12 Prozent) um mehr als das Doppelte. Und bis ins Jahr 2030 wird ein weiterer Anstieg der Nachfrage um insgesamt mehr als 50 Prozent prognostiziert.

(bs) In den grossen Agglomerationen lassen neueste Prognosen für das Jahr 2030 insbesondere in den Hauptverkehrszeiten sogar mehr als eine Verdoppelung der Nachfrage gegenüber heute erwarten.

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Logistikszenarien

LogistikszenarienAuch die Logistikbranche spürt die Auswirkungen der Finanz-und Wirtschaftskrise. Ein Aufschwung ist so schnell nicht zu erwarten. Erst durch Innovationen kann sich eine neue Wirtschaftsdynamik entwickeln.

(ws) Dieser Beitrag bezieht sich auf eine aktuelle Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats für Verkehr beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der Bundesrepublik Deutschland.

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Trends und Entwicklungen

 

Trends und EntwicklungenIn der aktuellen angespannten Lage stellt sich die Frage, wie sich die globale Wirtschaftskrise auf die Struktur und die Prozesse der Supply Chain auswirkt und welchen Beitrag das Supply Chain Management zur Überwindung der Krise leisten kann.

 

(sm/et/cb) Nach vielen Jahren sinkender Logistikkosten sind diese europaweit seit 2003 um knapp 20 Prozent gestiegen und werden bis 2013 voraussichtlich weiter ansteigen. Um den Herausforderungen der globalen Wirtschaftskrise zu begegnen, müssen sich die Supply Chains verändern. Das geht aus der aktuellen Studie «Excellence in Logistics » hervor.

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Die Versorgung der Welt

Die Versorgung der WeltDie Logistik wird nicht wahrgenommen. Sie hat einfach zu funktionieren. Aber wehe, wenn sie stillsteht! Ein Plädoyer für die Logistik, denn sie ist das Schmieröl der Weltfabrik.

(eh) Schauen Sie doch mal an sich hinunter: Tragen Sie Jeans? Wenn ja, würden Sie sich vielleicht wundern, dass Ihr Beinkleid mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Reisekilometer auf dem Buckel hat, als Sie in diesem Jahr bewältigen werden; Urlaub und Dienstreisen eingeschlossen.

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