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Sichere Lieferketten

Tracking-Codes sollen illegalen Zigarettenhandel schwächen

Die Auszeichnung des Versandkartons (Mastercase) erfolgt mit GS1-128 und den dazu vorgesehenen Datenbezeichnern. Bei der Umverpackung in den Versandkarton werden die einzelnen Barcodes der Stange gescannt und im System mit dem Barcode des Versandkartons verknüpft.Der Handel mit Zigaretten ist so lukrativ, dass über zehn Prozent aller weltweit verkauften Zigaretten aus illegalen Quellen stammen. Mit dem massiven Einsatz von Track-and-Trace-Technologie geben die Tabakkonzerne Gegensteuer. In der Digital Coding & Tracking Association (DCTA) haben sich die Branchenriesen zusammengeschlossen.

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App gegen Fälscher

Das Geschäft mit Markenfälschungen ist profitabel und der globale Markt wächst. Um den vielfältigen Täuschungsmethoden auf die Spur zu kommen, setzt die Weltzollorganisation auf Ausbildung, internationale Koordination und moderne Technologie. Auch GS1 Global leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

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Herausforderungen für Lieferketten

Das Allianz Risk Barometer hat die zehn grössten Geschäftsrisiken 2015 analysiert. Betriebs- und Lieferkettenunterbrechungen, Naturkatastrophen sowie Feuer und Explosion führen die diesjährige Rangliste an. Die Studie zeigt ausserdem, dass Cyberkriminalität in den nächsten fünf Jahren weiter zulegen wird. Doch viele Unternehmen unterschätzen die Gefahr.

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«Mehr wissen zur Herkunft –ein echtes Bedürfnis…»

Kunden wünschen mehr Transparenz zur Herkunft von Produkten. Coop will diese Herausforderung anpacken – im Verbund mit allen Partnern in der Wertschöpfungskette. Andreas Dörr, Leiter QS Beschaffung, sieht im Management dynamischer Daten mit Auswirkungen auf Verpackungsdesign, Warenwirtschafts- und Kassensysteme die grosse Herausforderung.

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Dem Produkt auf der Spur

Eine neue Anwendung macht Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferkette sichtbar und schafft Transparenz. fTrace ist eine innovative Lösung und basiert auf dem GS1 Electronic Product Code Information Service (EPCIS). Der Standard bildet wichtige Verarbeitungsschritte in der Lieferkette ab.

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Sicherheit 2015

Laut der aktuellen ETH-Studie «Sicherheit 2015» fühlen sich Herr und Frau Schweizer sicher und blicken zuversichtlich in die Zukunft. Kurz und knapp: sichere, vertrauensvolle, kooperationsbereite, neutralitätsbetonte und armeefreundliche Schweiz versus düstere Welteinschätzung.

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Sicherheit als neuer Planungsparameter

Klauen ja, Bestechen nein – so könnte man die Kriminalität rund um Supply Chains in der Schweiz kurz charakterisieren. Produzierende Unternehmen und der Logistik- und Transportsektor gehören zu den sechs am stärksten von Wirtschaftskriminalität betroffenen Branchen.

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Das Orakel der Daten

Legendär sind die Berichte von Automechanikern und Servicetechnikern, die allein nach Gehör voraussagen konnten, welche Komponente des Wagens oder der Maschine bald ihren «Geist aufgeben» würde. Vorausschauende Wartung ist heutzutage keine Zauberei mehr – Ausfallwahrscheinlichkeiten lassen sich berechnen, und damit kann das Supply-Chain- und Servicemanagement effizienter betrieben werden.

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Mit ZUGFeRD zum Erfolg

ZUGFeRD verhilft dem E-Invoicing zum Durchbruch. Der neue Standard für den elektronischen Datenaustausch ergänzt die bestehenden EDI-Standards. Auch die Bundesverwaltung setzt ab 1. Januar 2016 auf E-Invoicing.

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Das Kassandra-Syndrom

Für viele IT-Leiter ist Transparenz über die gesamte Supply Chain der absolute Wunschtraum – und das Ziel kostspieliger IT-Projekte. Doch was nützt Transparenz, wenn es tatsächlich zu Störungen kommt? Schliesslich heisst Probleme zu erkennen noch lange nicht, sie auch lösen zu können.

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Rückverfolgbarkeit – ein Begriff im Wandel

«Rückverfolgbarkeit» bezeichnet eine komplexe Methodik, die Aufsichtsbehörden, Unternehmen und wissenschaftliche Institute in die Pflicht nimmt. Die Lebensmittelsicherheit ist zwar ihr primäres Ziel. Zunehmend ins Blickfeld geraten aber Kundenbedürfnisse wie Transparenz, Ernährungsstil und Ökologie.

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Cybercrime

Die Schäden durch Cyberkriminalität belaufen sich auf über 375 Milliarden US-Dollar. Besonders Industriestaaten sind davon betroffen. Aber Achtung: Die Schäden sind nicht nur monetärer Natur.

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