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die vernetzte Zukunft

Blockchain soll die Supply Chain revolutionieren

Die Versorgungsketten sollen sicher und transparenter werden. Dafür sorgt in Zukunft die Blockchain-Technologie. Innosuisse startete am 7. März 2019 das Projekt «Blockchain und Internet of Things (IoT)-basierte Supply Chain-Transparenz und -Automatisierung» am Institut für Supply Chain Management in St. Gallen.

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«Vertrauen geht vor Geschäft»

Langjährige Geschäftsbeziehungen zwischen Logistikdienstleistern und ihren Kunden sind in Zeiten von Preisdruck und starkem Wettbewerb nicht mehr selbstverständlich. Für das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss schon. Mit vielen Kunden arbeitet man seit Jahrzehnten zusammen, entwickelt sich gemeinsam mit ihnen weiter. Die Basis bleibt dabei immer die gleiche: Vertrauen und Service Excellence.

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So gelingt der Einstieg in die Digitalisierung

Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution. Intelligente und vernetzte Systeme ermöglichen die selbstorganisierte Produktion. Wir erklären die wichtigsten Begriffe und unterstützen Sie bei der digitalen Transformation.

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Durchgängige Beschaffungsprozesse fürs Spital

Die Insel Gruppe strebt durchgängige Beschaffungsprozesse ohne Systembrüche an. Der Bereich Beschaffung und Logistik leistet einen signifikanten Beitrag zur Effizienzsteigerung im Spitalbetrieb und setzt neue regulatorische Anforderungen um. Die automatische Übermittlung bereinigter Stammdatensätze ist Basis für die weitere Optimierung der Supply Chain.

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Erfolgsrezept Customer Centricity

Im Zeitalter der Digitalisierung zeichnen sich erfolgreiche Unternehmen dadurch aus, wie gut und rasch sie die Bedürfnisse ihrer Kunden erkennen und auf diese eingehen können. Customer Centricity bedeutet, dass sich ein Unternehmen kompromisslos auf die Kunden und deren Bedürfnisse ausrichtet. Logistikunternehmen im B2B-Umfeld sollten dabei auch die Kunden ihrer Kunden im Auge behalten.

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Vom Trend zum Erfolgsmodell

E-Commerce und Digitalisierung gepaart mit neuer Konkurrenz sorgen im Handel für Druck. Das Projekt Future Retail Switzerland zeigt Entwicklungen auf, wagt branchenspezifische Prognosen und liefert konkrete Handlungsempfehlungen für den Schweizer Markt. Als zentrales Element dient der Online-Trendradar.

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Obst mit Nummernschild

Sich mit Essen auseinanderzusetzen liegt im Trend – der Kunde möchte wissen, was er isst, woher die Lebensmittel kommen und welche Zutaten verarbeitet wurden. Dank GS1 Standards ermöglicht fTrace die verlangte Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette und schafft die geforderte Transparenz.

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GTIN-Verwaltung leicht gemacht

Sie möchten Ihre Produkte schnell und unkompliziert verkaufen? Im Handel oder über Amazon & Co.? Mit der GTIN Registry stellt GS1 Switzerland KMUs und Start- up-Unternehmen ein Onlineportal zur GTIN-Verwaltung zur Verfügung; Strichcode-Erstellung inklusive.

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«Quick Steamer, Quick Response …»

Auf Knopfdruck heiss und al dente und dies sechsmal schneller als in der Mikrowelle. Eine raffinierte Maschine und hochwertige Fertigmenüs machen es möglich. Und dank einem GS1 Digital Link werden aktive Interaktionen zwischen Konsumenten und Hersteller möglich.

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GS1 Registry: Die Welt ein Datentopf

In den vergangenen Jahren haben sich die lokal oder regional eingesetzten GS1 Dienste zunehmend fragmentiert. Jetzt wird GS1 mit der neuen, globalen «Registry» für weltweite Datenkonsistenz sorgen und den Bedürfnissen der global vernetzten Wirtschaft entsprechen.

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Digital ganz normal?

Der digitale Wandel ist in vollem Gange und bestimmt unser Leben und unser Handeln. Wie steht es aber um die digitale Reife bei Schweizer Unternehmen? Gleich zwei Studien befassen sich mit der digitalen Transformation. Fazit: Egal ob gross oder klein – die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten.

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