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Güterverkehr

Helfen, aber effizient

Thomas Bögli, Mitglied der Geschäftsleitung von GS1 Schweiz, absolvierte 2012 seinen ersten Einsatz für das Logistik-Nothilfeteam des Schweizerischen Roten Kreuzes. GS1 network hat sich mit ihm über GS1 Standards in der humanitären Logistik unterhalten.

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Wenn alles stillsteht

Ohne Logistik bewegt sich nichts. Erst recht nicht in der Katastrophenhilfe. Gefragt sind Spezialisten, die Güterflüsse auch dann noch steuern, wenn eigentlich gar nichts mehr geht.

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«Ich hab den Vorteil des kurzen Drahtes…»

Werner Gliem, LIHH-Geschäftsführer: «Die Logistik führt zu einer hohen Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze.»Die Logistik-Initiative Hamburg (LIHH) ist weit mehr als nur ein Branchenverband. Im Gespräch mit GS1 network schildert Werner Gliem, LIHH-Geschäftsführer, wie zahlreiche Akteure an praxisnahen Lösungen für morgen arbeiten, um die Logistik als Schlüsselbranche im Grossraum Hamburg zu stärken.

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Hamburgs Hafen will gross bleiben

Hochautomatisierte Containerbrücken, Portalhubkarren und Greifstapler bewältigen den Güterumschlag; Menschen sind auf dem Terminal Altenwerder kaum zu sehen. (Quelle: ksl/Shutterstock.com)Die grösste Logistikdrehscheibe Nordeuropas rüstet sich für die Zukunft, obwohl die Seehandelskrise noch nicht abgeklungen ist. Die Hafen- und Terminalbetreiber drängen auf eine erneute Vertiefung der Fahrrinne der Elbe. Zudem setzen sie auf intelligentes Verkehrsmanagement, um die Güterströme auf dem Hafengelände zu optimieren.

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Auf der Überholspur

Kombinierter Verkehr lohnt sich nicht für kurze Distanzen, meinen die einen. Stimmt nicht, meinen die Verantwortlichen des innovativen Projekts CityCargo Genf. Seit rund einem halben Jahr setzt Coop für die Belieferung von 42 Verkaufsstellen im Grossraum Genf auf den kombinierten Verkehr. Der Clou: Nur 67 Kilometer werden mit der Bahn zurückgelegt.

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City-Logistik im Praxistest

Mobilität ist Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft. Aber: Je mehr Waren transportiert werden, desto wahrscheinlicher sind Staus, Lieferengpässe und Proteste betroffener Bürger. Um eine Stadt nachhaltig zu versorgen, sind oft widersprüchliche soziale, ökonomische und ökologische Ziele ins Gleichgewicht zu bringen. Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply-Chain-Services untersuchte anhand aktueller Projekte Herausforderungen und Optimierungspotenzial moderner City-Logistik – und warum viele Projekte gescheitert sind.

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Wachstumsmarkt kombinierter Verkehr

Mit dem Ausbau des kombinierten Verkehrs ergänzt SBB Cargo das bestehende Geschäft im Wagenladungs- und Transitverkehr.Der kombinierte Verkehr – in diesem Punkt sind sich die meisten Studien einig – ist der Transport-Wachstumsmarkt in Europa. Denn die zunehmende Globalisierung führt zu einem Anstieg der in Containern beförderten Fracht. Hafen-Hinterland- Verkehre werden dadurch langfristig bedeutender, da die Seehäfen den Bahnanteil kontinuierlich steigern. Auch im innereuropäischen und schweizerischen Verkehr entwickelt sich der kombinierte Verkehr dynamisch.

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Messen, erfassen, auswerten

Wie gross ist der Anteil der in der Schweiz immatrikulierten Lieferwagen, die im Güterverkehr eingesetzt werden? Auf diese Frage kann heute niemand eine Antwort liefern. Auch die Güterverkehrsstatistik schweigt. Die Daten dazu fehlen!

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Einschätzungen, Meinungen und Forderungen

Das Thema Güterverkehr bewegt. Egal ob Schiene, Strasse, Wasser oder Luft. Was muss sich ändern, damit die zukünftige Güterverkehrsentwicklung nicht zu einem Infarkt führt? Dazu haben wir Vertreter verschiedener Verbände der Branche befragt.

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Strasse und Schiene: Unser zweites Zuhause

Das schweizerische Strassennetz erstreckte sich 2011 über eine Gesamtlänge von rund 71 500 Kilometern. Davon waren 1800 Kilometer Nationalstrassen.Die Verkehrsinfrastruktur der Schweiz kommt an ihre Grenzen. Umfangreiche Projekte wollen Strassen- und Schienennetz fit machen für die Zukunft. Das Konzept des Güterverkehrs soll einen Beitrag zur Standortsicherung leisten.

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Bahninfrastruktur

Grosse Neubauprojekte und eine Reihe von Engpassbeseitigungen machen das Schweizer Schienennetz fit für wachsende Güterverkehrsvolumen. Pierre-André Meyrat, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Verkehr, hofft auf die Zustimmung zur Finanzierungsvorlage FABI im Februar 2014.

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Mobilität in der Sackgasse

63 Prozent der Schweizer Logistikexperten sind mit der Verkehrspolitik unzufrieden. So lautet das Ergebnis der jüngsten Befragung des Lehrstuhls für Logistikmanagement der Universität St. Gallen und von GS1 Schweiz zur Verkehrspolitik. Befragt wurde das von GS1 Schweiz neu geschaffene Panel von 140 Logistik- und Supply-Chain-Experten der Deutschschweiz und der Romandie.

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Gütermobilität Schweiz

Verliebt sein, so behauptete kürzlich ein bekannter Psychiater in einer deutschen Talkshow, sei eine psychische Erkrankung. Ein erhebliches Mass an Provokation mag diese Aussage mitverursacht haben. Dennoch ist kaum ernsthaft zu bestreiten, dass dieser Zustand das Handeln der betroffenen Menschen für die Umgebung vielfach nicht nach logischen Kriterien nachvollziehen lässt.

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Milliarden Gütertonnen auf Europas Strassen

Der Strassengüterverkehr ist in Europa die dominante Transportform. Polnische Spediteure fahren das grösste Transportvolumen. Langfristig ist jedoch vorgesehen, Eisenbahn und Wasserwege auf manchen Strecken stark zu fördern.

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