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Baugewerbe

Gechipte Zementlieferungen

Gechipte ZementlieferungenDer Baustoffproduzent Holcim (Schweiz) AG geht in der Logistik seiner Produkte neue Wege. Die Lösung heisst Transpo-Drive Logon und erlaubt ein durchgängiges Supply Chain Event Management ohne Medienbrüche. 2,5 Millionen Tonnen Zement erreichen so jährlich Just-in-Time den Kunden.

(jh) Auf einer Grossbaustelle stauen sich die Betonmischfahrzeuge. Auf keinen Fall dürfen die unterschiedlichen Betonsorten fehlgeleitet werden.

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Bauen, Bohren, Basteln

Bauen, Bohren, BastelnFür Reparaturen, Umbau-und Renovationsarbeiten am Haus braucht es Zeit, Fachwissen, das richtige Werkzeug und das richtige Material. Der Hobbyhandwerker macht’s selber, andere suchen sich die Handwerker im Netz.

(jh) Samstags stehen sie Schlange an den Kassen der Baumärkte. Auf den Einkaufswagen sind Backsteine gestapelt, Waschbecken, Elektrokabel und jede Menge Farbeimer. Alles Hobbyhandwerker. Sie verlegen Parkett, streichen und fliesen, hobeln, ziehen Gartenmauern hoch und andere bauen sogar den Dachstock aus. Sie hantieren mit Kreissägen, Schlagbohrern und schwingen den Vorschlaghammer mit aller Kraft.

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Mehr als Dachschiefer

Mehr als Dachschiefer Die Eternit (Schweiz) AG hat sich vom Traditionsunternehmen zum weltweiten Anbieter innovativer Faserzement-Produkte gemausert. SBB Cargo liefert die Rohstoffe dazu an den Hauptsitz im Glarnerland und verbindet den Standort mit dem Schwesterwerk in der Waadt und mit den Kunden.

(uh) Das Traditionsunternehmen Eternit ist längst über die grauen Stalldächer und eckigen Geranienkistchen hinausgewachsen, die in den Schweizer Köpfen unauslöschlich mit dem Begriff «Eternit» verknüpft sind. Nicht dass es sie nicht mehr gäbe. Aber moderne, handgefertigte Gefässe nehmen mehr und mehr ihren Platz ein. Eternit ist auch immer noch grau, kann heute aber beliebig eingefärbt werden. Dies macht den soliden Werkstoff aus Zement, Kalksteinmehl und Fasern zu einem beliebten Gestaltungselement der Architektur – hierzulande und auf der ganzen Welt.

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Schaufel um Schaufel durch den Dreck

Schaufel um Schaufel durch den Dreck Dank dem Einsatz des Barcodes zieht sich ein roter Faden durch die Sanierung der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK). Zwischen 1978 und 1985 wurden hier rund 475 000 Tonnen Sondermüll eingelagert. Damals ging man nicht sehr systematisch vor, und schon bald fanden sich Giftstoffe im Grundwasser. 2004 verfügte der Kanton Aargau den vollständigen Rückbau, den nun zahlreiche Unternehmen abwickeln.

(as) Bauherr des ganzen Projekts ist das Konsortium SMDK, welches die Kantone Aargau und Zürich mit jeweils 41,6 Prozent sowie die Stadt Zürich und die Basler chemische Industrie mit jeweils 8,3 Prozent im grössten Entsorgungsprojekt der Schweiz vereinigt.

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Die Baustelle der Wissenden

Die Baustelle der Wissenden Modernes Bauwesen profitiert vom Datenaustausch. Sei es eine Ausschreibungsplattform für Aufträge oder eine Managementsoftware für komplexe Projekte: Der Informationsfluss macht die Arbeit günstiger und effizienter.

Im Zuge des Internetbooms der Jahr-tausendwende ging in Zürich das Start-up Olmero an den Start. Zunächst funktionierte die Internetplattform als Ausschreibungsinstrument vorrangig für die grossen Generalunternehmungen der Schweiz.

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Baustellen mit Sparpotenzial

Baustellen mit Sparpotenzial Baustellen für Grossanlagen gleichen einem Puzzle. Jedes Stück muss zur richtigen Zeit in der richtigen Qualität am richtigen Ort sein. Über Verbesserungen im Baustellenmanagement lassen sich mehrere Millionen Euro einsparen.

(as) Erst aus Tausenden von Ausrüstungen und baufertigen Materialien, die von einem globalen Lieferantennetzwerk bezogen werden, entsteht in den verschiedensten Winkeln der Welt eine Grossanlage, beispielsweise für die chemische Industrie. Der Barcode erlaubt eine nahtlose Materialsteuerung und Kontrolle solcher Projekte, und zwar durchgängig vom Engineering bis hin zur Baustelle. Voraussetzung ist, dass die IT der beteiligten Firmen entsprechend vernetzt ist. Oft ist das aber nicht der Fall, und deshalb besteht verbreitet Optimierungspotenzial.

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Neue Wege gehen

Neue Wege gehen Die Techniken, um die logistischen Prozesse entlang der Supply Chain der Bau- und Immobilienwirtschaft zu unterstützen, sind vorhanden. Dennoch tut sich die Branche schwer, hält an Bewährtem fest und setzt weiterhin auf Misstrauen und Intransparenz.

(mh, ak, am) Was das Verständnis und die Entwicklung des Supply Chain Management in der Unternehmenspraxis angeht, bestehen sowohl branchen-als auch unternehmensabhängig erhebliche Unterschiede.

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Den Papierkrieg beenden

Den Papierkrieg beenden Seit 1959 gibt es in der Schweiz eine Institution, die Arbeiten, Material und Leistungen sämtlicher Sparten des Bauwesens definiert und standardisiert: die Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB). Sie ist nicht nur europaweit federführend, sondern kann einen beachtlichen Leistungsausweis vor- legen. Ein Interview mit Direktor Max Studer über die Erfolgsgeschichte von CRB.

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Erste Risse im Beton

Erste Risse im Beton Nachdem die Bauwirtschaft in Zeiten der Wirtschaftskrise eine sichere Stütze der Schweizer Konjunktur war, mehren sich nun die Anzeichen, dass die Wachstumsdynamik gebrochen ist.

(as) So rechnet auch das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) im laufenden Jahr nicht mit einer weiteren Zunahme der Bauinvestitionen und prognostiziert für 2011 sogar einen Rückgang derselben um 0,5 Prozent.

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Baulogistik als Wettbewerbsfaktor

Baulogistik als WettbewerbsfaktorDie Baulogistik rückt zunehmend in das Interesse der Bauwirtschaft. Hohe Einsparungs- und Optimierungspotenziale entlang der Wertschöpfungskette sind die treibenden Kräfte dahinter. Baulogistik wird zur Chance für Logistikdienstleister und andere Partner der Bauwirtschaft.

(rs,ns) Die Logistik hat in den letzten Jahrzehnten in vielen Industriezweigen zunehmend an Bedeutung gewonnen.

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