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Nachhaltigkeit

Wirklich für die Tonne?

Wirklich für die Tonne?Der Apfel hat Runzeln, die Banane ist braun, und das Brot ist trocken: Ab in die Tonne! Auch wenn die Lebensmittel noch geniessbar sind, schmeissen wir weg, was nicht mehr gut aussieht oder das Ablaufdatum überschritten hat. Unser Umgang mit Lebensmitteln ist verschwenderisch.

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Flucht nach vorn

Flucht nach vornBeim Recycling ist Grossbritannien kein Musterknabe. Die Briten setzen auf konsequente Reduktion ihrer riesigen Verpackungs- und Lebensmittelabfallberge. Ihre Erfahrung: Mit freiwilligen Zielvereinbarungen sind Fortschritte bei der Vermeidung von Abfällen effizienter möglich als durch neue Regulierungen.

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Umwelt im Fokus

Umwelt im FokusDie Zukunft nachhaltig zu gestalten ist eine grosse Herausforderung. Das Institut für Nachhaltige Entwicklung (INE) an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZAHW) entwickelt Lösungsansätze unter ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen.

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An die Zukunft denken

An die Zukunft denkenDas Angebot für nachhaltigen Konsum liegt im Trend. Bio-Lebensmittel, Carsharing, Fair Trade: Ein umweltbewusstes und nachhaltiges Leben zu führen, bleibt aber eine Herausforderung. Die Vielfalt an Labels, die unterschiedlichen Definitionen von Nachhaltigkeit und verschiedene Herangehensweisen erschweren zusätzlich eine einheitliche Sicht auf das Thema und ein gemeinsames Verständnis. Das White Paper «Nachhaltigkeit» von GS1 schafft Abhilfe.

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Blue Logistics

Blue LogisticsLangfristiges Denken und Handeln sowie das Übernehmen von Verantwortung für die nachfolgenden Generationen sind klassische Kennzeichen von Familienunternehmen. Der ganzheitliche Ansatz der Nachhaltigkeitsstrategie der Streck Transport Gruppe schafft Mehrwert für Kunden, Mitarbeitende und Eigner.

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Standards unterstützen Fairtrade

Standards unterstützen FairtradeNachhaltiger Konsum liegt im Trend; denn immer mehr Verbraucher legen Wert darauf, dass Produzenten und Händler sozial verantwortlich und umweltbewusst agieren. Zur Orientierung dienen Labels wie das Fairtrade-Siegel. Die GS1 Standards stellen sicher, dass solche Produktbezeichnungen halten, was sie versprechen.

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Kein Blick in die Kugel

Kein Blick in die KugelWenn sich am 13. November 2013 Persönlichkeiten der Schweizer Wirtschaft zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch treffen, dann steht der neunte GS1 Business Day an. Das Thema der diesjährigen Auflage ist «Verantwortung – Transparenz – Nachhaltigkeit. Strategien und Prioritäten für nachhaltige Wertschöpfungsnetzwerke ». Namhafte Referenten wagen gemeinsam einen Blick in die Zukunft und diskutieren Trends, Innovationen und Visionen.

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Alle für eines

Alle für einesNachhaltigkeit beschäftigt Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und stellt alle Beteiligten vor hohe Herausforderungen. Um eine einheitliche Vorgehensweise zur effizienten Bewältigung dieser Problemstellungen definieren zu können, schliessen sich viele Interessenvertreter in Organisationen zusammen. GS1 network stellt fünf von ihnen vor.

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