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Technische Industrien

Industrie 4.0 für Fenster und Türen

Das Schweizer Startup PortaNet (www.portanet.com) digitalisiert die beweglichen Bauteile Ihrer Immobilie. Die digitale Lösung MyPortaNet misst, steuert, dokumentiert und automatisiert den kompletten Lebenszyklus von Fenster und Türen. Die Nutzerinnen und Nutzer erhalten statische Informationen zu den Bauteilen sowie dynamische Meldungen bezüglich Nutzung und Störungen via MyPortaNet Cloud Portal oder iOS/Android App. Damit wird proaktive Wartung Realität und Service-Verträge machen endlich Sinn.

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Mit 3D-Druck in einem Schritt zur Serialisierung

Fertigungsverfahren dienen der Herstellung von Werkstücken. Für jede Produktion werden ein oder mehrere Fertigungsverfahren benötigt. Eine Übersicht schafft Klarheit und zeigt die Möglichkeiten der neuen additiven Fertigung mittels 3D-Druck bis hin zur Identifikation und zum Echtheitsnachweis von Bauteilen.

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Smart Standards für Smart Cities

In der Smart City werden digitale Technologien eingesetzt, um die Lebensqualität ihrer Bewohnerinnen und Bewohner in der Zukunft zu sichern, Innovationen zu ermöglichen und eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Offene Standards bilden die Grundlage, schaffen Vertrauen und ermöglichen Kooperationen.

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Die Digitalisierung der Baubranche – Chance oder Risiko?

Die Branche befindet sich im Umbruch – die zügige Digitalisierung der Wertschöpfungsprozesse (Industrie 4.0, neue Kommunikationskanäle, BIM), der nachhaltige und effizientere Einsatz von Material- und Energieströmen sowie die Vernetzung der Anlagen stellen die grossen Ziele der Bauindustrie dar.

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Schulterblick bei der BMW-Group Regensburg

Autos auf einer AutobahnDie BMW Group wurde 2019 mit dem Deutschen Logistik-Preis ausgezeichnet. Am 23. Januar 2019 fand im BMW Werk Regensburg der «Schulterblick» statt. Das Werk besteht seit 1986 und fertigt mit 9'000 Mitarbeitern jährlich ca. 260‘000 - 300‘000 Fahrzeuge.

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Der Weg eines Routers: Logistik und mehr von A bis Z

Gute Logistik ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Nur wenn Bestellungen zügig das Lager verlassen, Retouren wirtschaftlich bearbeitet und Produktfehler rechtzeitig erkannt werden, ist es erfolgreich. Logistikspezialisten wie die Thuner Fastlog AG nehmen ihren Kunden diese umfangreichen Aufgaben ab und tragen so zu ihrem Erfolg bei. Das Beispiel eines Routers auf seinem Weg vom Hersteller bis zum Endkunden zeigt, wie Logistik funktioniert.

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SBB stellt die Weichen

Von der Implementierung des GS1 Systems erhofft sich SBB Infrastruktur nicht nur eine lückenlose Rückverfolgbarkeit von Materialeinzelstücken, sondern auch eine erhöhte Prognosefähigkeit des Systems Schiene. Vom neuen Branchenstandard profitieren auch die Zulieferer – und nicht zuletzt die Gleisbauer vor Ort.

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