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Landesversorgung

persönlich

«Ohne eine reibungslos funktionierende, grenzüberschreitende Transportlogistik ist die Versorgungssicherheit der Schweiz nicht gewährleistet.»

Alfred Flessenkämper, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL)

 

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Report 2052

(jh)Vor vierzig Jahren sorgte der Club of Rome mit der Studie «Die Grenzen des Wachstums» für Aufmerksamkeit. Vorgestellt wurde sie erstmals 1972 am 3. St. Galler Symposium. Bis heute sind von diesem Buch über 30 Millionen Exemplare in 30 verschiedenen Sprachen verkauft worden. Der Club of Rome erhielt dafür im Jahr 1973 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

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Ungenügend auf Notlagen vorbereitet

Hochkarätige ReferateProfessionelles Risikomanagement antizipiert frühzeitig Risiken innerhalb einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung und reagiert schnell und adäquat darauf. Doch in der Schweiz haben die meisten Unternehmen diesen Soll-Zustand noch nicht erreicht. Dies ist das Fazit des GS1 Forums für Logistik & Supply Chain vom 7. März 2012, das unter dem Motto «Sind unsere Supply Chains sicher – auch in einer Notlage?» stand.

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Besser später als nie

Ausbildung und Training sind zentrale Instrumente um sich auf Krisen vorzubereiten.Was ist unter Krisenmanagement zu verstehen, und wann ist Krisenmanagement professionell? In diesem Beitrag wird versucht, diese Fragen zu beantworten, indem aufgezeigt wird, wie Unternehmen und andere Institutionen mit Krisen umgehen, das heisst, es wird ein realistischer Ist-Zustand der Vorbereitungen auf krisenhafte Ereignisse illustriert.

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«Das Just-in-time-Prinzip kann zum Versorgungsrisiko werden.»

Alfred Flessenkämper; Direktor des Bundesamtes für wirtschaftliche LandesversorgungAlfred Flessenkämper, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für wirtschaftliche Landesversorgung, vertrat am 7. GS1 Forum Logistics & Supply Chain vom 7. März 2012 in Baden die Position der Bundesbehörden. Er sprach zum Thema «Versorgungssicherheit in Krisen – Beitrag der wirtschaftlichen Landesversorgung ». Die Redaktion von GS1 network hat nachgefragt.

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Mit integriertem Risikomanagement zu nachhaltigem Unternehmenserfolg

Ein schockierendes Beispiel für einen nicht integrierten Risikomanagement-Ansatz lieferte BP/Transocean. Am Anfang der Bohrloch-Katastrophe stand wahrscheinlich ein Risikomanagement, das nicht mit der nötigen Gründlichkeit und Tiefe in die Geschäftsprozesse integriert war.Risikomanagement ist in aller Munde. Neben der gesetzlichen Pflicht ist es auch State of the Art, Risikomanagement in Unternehmungen und Organisationen zu betreiben. Je nach Art des Geschäfts ist Risikomanagement in den Führungs- und Organisationsprozessen mehr oder minder integriert. Häufig dient es auch als Bestandteil eines professionellen Firmenauftritts nach aussen.

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Blackout

Strom ist für uns so alltäglich geworden, dass wir gar nicht darüber nachdenken, was passieren würde, wenn plötzlich kein Strom mehr aus der Steckdose käme. Wir sind vom Strom abhängig. Ohne Strom funktioniert nichts.

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