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Gesundheitswesen

Spitäler lernen UDI

Eine zuverlässige und effiziente Identifikation von Medizinprodukten ohne Medienbrüche und manuelle Eingriffe ist in Reichweite. Die neue Anforderung UDI (Unique Device Identification) löst allerdings bei den Herstellern wie auch beim Einkauf und bei der Logistik von Spitälern Lernprozesse aus.

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«Die Medical Device Regulation dient der Patientensicherheit»

Der US-amerikanische Konzern Johnson & Johnson setzt seit vielen Jahren in den Geschäftsbereichen Konsumgüter, Pharmazie und Medizintechnik auf globale Standards. Gerry Collins vertritt den Konzern im GS1 Healthcare Leadership Team. Wir konnten ihn zur Bedeutung der Medical Device Regulation (MDR) befragen.

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GTIN und Pharmacode – Warum braucht es beide?

Die Global Trade Item Number (GTIN) ist ein weltweit gültiger Standard zur Identifikation und Kennzeichnung von Produkten. Auch im Gesundheitswesen ist die GTIN weit verbreitet. Der Pharmacode dient als eindeutiger Primärschlüssel in der INDEX-Stammdatenbank für einen Artikeleintrag inklusive der dazugehörenden GTIN. Noch braucht es beide. 

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Masken-Notstand im Gesundheitswesen

Die Corona-Pandemie hat ein Schlaglicht auf verletzliche Lieferketten bei der Beschaffung von Atemschutzmasken geworfen. Will sich die europäische Textilindustrie künftig in eine Multi-Sourcing-Strategie einbinden lassen, gelingt ihr dies nur über Innovationen.

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Zusammenarbeiten, Kräfte sparen und Mehrnutzen erzielen

Im Gesundheitswesen besteht ein klares Ziel, mehr Effektivität und Effizienz in der täglichen Arbeit zu erreichen. Die Chancen dazu stehen aufgrund der neuen digitalen Optionen günstiger denn je. So geht es heute darum, einheitliche und international anerkannte Standards im Rahmen des Supply Chain Managements optimal zu nutzen. Die GS1 Systemtagung Healthcare vom 14. September in Bern bietet dazu jede Menge aktuelle Informationen.

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Standards erhöhen die Effizienz im Gesundheitswesen

Bedingt durch den Kostendruck und der Forderung nach mehr Patientensicherheit erhalten globale Standards vermehrt Einzug in das Gesundheitswesen. Egal ob effizientes Tracking und Tracing, Fälschungssicherheit oder Stammdatenaustausch – die GS1 Standards stellen die notwendigen Bausteine zur Verfügung und sorgen für eine transparente Versorgungskette vom Hersteller bis zum Patienten. Am 14.9. führt GS1 Schweiz deshalb die 2. Systemtagung Healthcare in Bern durch. – Wir befragten dazu Walter Hölzle, Präsident der Stiftung Refdata.

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Tolle Themenvielfalt

Die Themen an der 2. GS1 Systemtagung Healthcare vom 14. September 2016 in Bern sind zahlreich. Eines ist aber sicher: Es braucht Standards im Gesundheitswesen, weil die dort eingesetzten IT-Systeme komplex und heterogen sind. Die Vernetzung der verschiedenen Anwendungen und lange Release-Zyklen bedingen eine vorausschauende und gründliche Vorbereitung. Auch die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen wie das elektronische Patientendossier (EPDG), oder aus internationaler Sicht die Unique Device Identification (UDI) und die Falsified Medicines Directive erfordern ein zeitnahes Handeln.

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Analysieren, verstehen und verbessern

Das Projekt «Spital der Zukunft» geht in die zweite Runde. Mit E-Health- Instrumenten und Standards sollen im Folgeprojekt «Spital der Zukunft Live» die Versorgungsqualität und die Patientensicherheit verbessert werden.

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