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Verkehr/Transport

Mehr als lagern

Mehr als lagernDie Bandbreite der Logistikimmobilien ist gross. Sie reicht von einfachen Umschlagshallen, Hubs, Produktionslagern bis hin zu Selbstbedienungs Lagerhäusern. Meistens stehen sie an strategisch wichtigen Verkehrsknoten punkten.

(jh) Der Begriff «Logistikimmobilie» wird in der Wissenschaft, aber auch in der Praxis unterschiedlich verwendet. Logistikimmobilien dienen der Lagerung und dem Umschlag von Waren.

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Perfekt im Griff

Perfekt im Griff In der Schweiz stehen Logistikimmobilien mit einem Versicherungswert von über 37 Milliarden Franken. Rund 60 Prozent dieser Gebäude befinden sich im Eigentum der Nutzer. Logistikimmobilien sind Spezialliegenschaften, die gezielt auf eine Nutzung hin gebaut werden und dementsprechender Immobilienkompetenz bedürfen.

(ps) Über 60 Prozent der Gebäude sind 30 Jahre alt oder älter. Daher werden in Zukunft vermehrt Instandhaltungsstrategien erforderlich sein. Im Fokus von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat stehen hingegen Neubauprojekte, während die Bewirtschaftung des Bestandes auf eine Minimierung der liegenschaftsbezogenen Kosten reduziert wird.

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Alles verkehrt

Alles verkehrt Die Jahrespublikation «Strassenverkehr 2010» berichtet aus allen Bereichen rund um die Strasse, blickt zurück auf 50 Jahre Verkehrspolitik, liefert Wissenswertes zum Autobahnbau, zur Tunnelsicherheit und geht auf geologische und politische Knacknüsse ein.

(jh) Wir brauchen Mobilität. Sie verschafft uns Zugang zur Arbeit und Freizeit. Die Mobilität wird in Zukunft weiter zunehmen. Immer mehr Verkehrsteilnehmer legen immer häufiger längere Wege zurück. Das Verkehrsaufkommen auf den Nationalstrassen steigt stetig an. Das Strassennetz stösst schon heute an seine Grenzen; dies führt zu zäh fliessendem Verkehr oder Stau.

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Mehr Verkehr, weniger Stau

Mehr Verkehr, weniger Stau In der Schweiz stösst der Strassenverkehr immer mehr an seine Grenzen. Die Zahl der Staustunden nimmt zu. Ein intelligentes Verkehrsmanagement auf der Basis der Verkehrstelematik könnte dazu beitragen, das Strassennetz optimal zu nutzen, die Staukosten zu minimieren und die Natur besser zu schützen.

(bs) «Auf der A2 fünf Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel in Richtung Süd. Die Einfahrt Göschenen ist gesperrt. Die Wartezeit beträgt eineinhalb Stunden.» Solche Verkehrsdurchsagen gehören während der Sommermonate schon beinahe zur Normalität.

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Drunter statt drüber

Drunter statt drüber In Zukunft müssen wir auf den Schweizer Strassen mit Staus leben, denn der Verkehrsweg Strasse hat seine Leistungsgrenze erreicht. Neue Lösungen sollen den drohenden Kollaps abwenden. CargoTube ist eine mögliche Alternative für den Güterverkehr im Untergrund.

(jh) Der Verkehr auf den Schweizer Strassen hat sich zwischen 1960 und 2004 verfünffacht. In den Jahren 2000 bis 2030 ist mit einer weiteren Zunahme von 15 bis 30 Prozent zu rechnen. Das Verkehrswachstum führt vermehrt zu Staus, vor allem in den Agglomerationen.

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Die Weichen werden neu gestellt

Die Weichen werden neu gestelltDie Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) wollen die internationalen Aktivitäten von SBB Cargo in eine neue Tochtergesellschaft auslagern und mit der europäischen Allianz Xrail den Wagenladungsverkehr kundenfreundlicher und effizienter gestalten.

(jh) Die SBB hat kürzlich die neue Strategie für die GüterverkehrsTochtergesellschaft SBB Cargo bekannt gegeben. Der internationale alpenquerende Ganzzugverkehr wird in eine neue Tochtergesellschaft ausgegliedert. Dabei soll Hupac als Operateur noch enger kooperieren oder sich beteiligen. SBB Cargo und Hupac haben eine Absichtserklärung unterzeichnet.

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Zukunftsszenarien Infrastruktur

Zukunftsszenarien Infrastruktur Im internationalen Vergleich verfügt die Schweiz über eine gut ausgebaute und unterhaltene Infrastruktur. Diese Ausgangslage muss auch für die Zukunft gesichert sein. Wird die Kapazitätsgrenze erreicht, entstehen Funktionsstörungen. Geeignete Massnahmen sind rechtzeitig zu treffen.

(ss, vkw) Nur wenige Wochen nach dem 5. GS1 Business Day zum Thema «Infrastruktur 2020+» hat das Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) erstmals einen Bericht zur Zukunft der nationalen Infrastrukturnetze in der Schweiz veröffentlicht und sieht ebenfalls Handlungsbedarf. GS1 Schweiz schlägt vier kollaborative Ansätze aus dem Ausland vor, welche zur optimierten Nutzung der bestehenden Infrastruktur beitragen könnten.

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Mit Zug in Richtung 2030

Mit Zug in Richtung 2030 Das Gesetz über die Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB) sieht in Artikel 10 vor, dass der Bundesrat der Bundesversammlung eine Vorlage über den weiteren Ausbau des Angebots und der Bahninfrastruktur in allen Landesteilen vorlegt. Diese unter dem Namen «Bahn 2030» vorgesehene Entwicklung soll den finanziellen Möglichkeiten entsprechend in einem Zeitraum bis etwa 2040 stattfinden.

(hf) Nach dem Willen des Parlaments sind infrastrukturelle und andere Massnahmen mit einem betriebsund volkswirtschaftlich abgestützten Bedarfsund Angebotskonzept zu unterlegen.

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Zukunft ist die Vergangenheit

Zukunft ist die Vergangenheit Laut einer aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) erwarten Branchenexperten aus Logistik und Beschaffung eine dauerhafte Belastung durch Emissionsabgaben und einen steigenden Ölpreis. Die regionale Beschaffung wird Bedeutung zunehmen.

(jh) Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie «Transport & Logistics 2030»: Der Klimawandel und die steigenden Energiekosten stellen die Logistik- und Transportbranche in den nächsten Jahren vor grosse Herausforderungen. Die Kosten für die Folgen der Emissionen werden den Verursachern zugeordnet und auf den Produktpreis aufgeschlagen. Dafür werden Vorschriften und das sich ändernde Verbraucherverhalten sorgen.

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Verkehrspolitische Schnittstellen Schweiz–Europa

Verkehrspolitische Schnittstellen Schweiz–EuropaDie Schweiz ist geografisches Herzstück von Europa, aber nicht Mitglied der Europäischen Union (EU), was vor allem in der Verkehrspolitik einen erhöhten Regelungsbedarf bedeutet. Wie gehen die beiden Seiten damit um? Wie werden Grenzen und Schnittstellen so überwunden, dass der grenzüberschreitende Verkehr trotzdem reibungslos funktioniert? Eine Bestandesaufnahme.

(bs) Der öffentliche Verkehr (öV) in der Schweiz ist ein Erfolgsmodell, das Angebot ist europaweit einmalig. Die Nachfrage nach Bahnangeboten ist in den letzten Jahren zudem viel stärker gestiegen als erwartet.

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Verpasste Chance

Ab dem Jahr 2011 sollen sich alle Schweizer Unternehmen mit einer einheitlichen Unternehmensidentifikation (UID) ausweisen. Die Kennzeichnung soll die Nummernvielfalt der unterschiedlichen Behörden und Stellen ablösen. Mit der UID wird der Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Verwaltung einfach und sicher, und er soll für sämtliche Behördenkontakte benutzt werden. So will es der Bundesrat.

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