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Big Data Management

Forschen mit Piz Daint

Der Supercomputer der ETH ist der schnellste in Europa. Was der Piz Daint an einem Tag schafft, dafür braucht ein Heim-PC rund 109 500 Tage oder 300 Jahre. Der Turborechner hat die Petaflop-Marke passiert. Wettersimulationen mit noch höherer Genauigkeit sind für ihn kein Problem.
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Trade Compliance: wichtiger denn je

Lieferketten werden immer komplexer. Gleichzeitig nimmt auch die Regulierung des internationalen Handels stetig zu. Als Folge davon müssen Unternehmen heute beim Supply Chain Management immer weitreichendere regulatorische Massnahmen berücksichtigen. Bei der Handhabung ihrer Handelsdaten und der Gewährleistung der Trade Compliance sollten sie auf eine professionelle Lösung setzen.
 
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Big Data in der Supply Chain: eine Modeerscheinung?

Nicht zuletzt die jüngsten Enthüllungen über internationale Datenspionage haben das Thema «Big Data» auch in der Schweiz ins Licht der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Auch in Logistik und Supply Chain Management existiert ein grosses Potenzial für Big-Data-Anwendungen. Allerdings bestehen noch zahlreiche Unsicherheiten in Bezug auf den Begriff «Big Data» und die Reife von Big-Data-Anwendungen. Dies zeigt eine Befragung von Logistikexperten im Rahmen der Logistikmarktstudie Schweiz, Band 2015.

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Daten bringen es ins Rollen

Der Begriff «Datenautobahn» könnte schon bald eine neue Bedeutung gewinnen: Selbstfahrende Lkws, die mit anderen Fahrzeugen und Verkehrsleitstationen kommunizieren, sollen zumindest nach dem Willen von Daimler bereits in zehn Jahren Realität sein. Doch der führerlose Lkw beschäftigt nicht nur Ingenieure und Programmierer, sondern auch den Gesetzgeber.

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Chancen und Risiken

Big Data ermöglicht eine veränderte Form der Wertschöpfung für Unternehmen. Big Data kann aber auch die Privatsphäre bedrohen. Bei personenbezogenen Daten müssen das Recht auf Privatsphäre und der Schutz von Personendaten gewahrt werden. Wo aber liegen die Grenzen zwischen Big Data und Datenschutz? Dieser Beitrag wurde erstmals in den PwC LEGALeNEWS veröffentlicht.

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Big Data - das grosse Versprechen

Infolge der Digitalisierung des Alltags hinterlassen immer mehr Menschen ihre persönliche Datenspur. Mit dem Bezahlen von Dienstleistungen über Mobiltelefone legt der Benutzer nicht nur seine Interessen offen, sondern teilt dem Kreditkartenbetreiber Standort, Uhrzeit, Höhe des Betrags mit und verlängert seine persönliche Zahlungshistorie – und webt damit an seinem persönlichen Nutzungsmuster.Das Volumen maschinell erzeugter Daten verdoppelt sich alle zwei Jahre. Getrieben wird diese Entwicklung durch den wachsenden Zugriff auf Telekommunikations- und Internetdienste und durch die automatisierte Datenerzeugung von Sensoren aller Art in der Wirtschaft, im öffentlichen Raum und in der Wissenschaft. Nur automatisierte Algorithmen können diese Daten zu sinnvollen Mustern auswerten. Die Analyse persönlicher Datenspuren wirft Fragen des Datenschutzes auf.

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